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Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft

Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft

12,50 EUR

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41 Seiten, PDF-Datei

Sekundarstufe I

Ethik, Philosophie


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Art.Nr.: NWL198012020
Verlag: Mediengruppe Oberfranken


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Ideenbörse Ethik Sekundarstufe I, Klasse 10

Philosophie, Religionen und Weltanschauungen

Welches Filmgenre war der Kassenschlager im letzten Jahr? Filme aus dem Superhelden-Bereich, vor allem, die bei Jugendlichen beliebten Geschichten rund um Avenger-Figuren. Das ist erstaunlich, denn viele Philosophen und Soziologen wähnen uns heute in einer postheroischen Epoche, also in einer Zeit, in der Helden nicht mehr nötig sind, ja beinahe schon gefährlich sind. Wie erklärt sich aber diese Analyse mit der bei vielen Menschen vorhandenen Sehnsucht nach Heldentum?

In dieser Unterrichtseinheit für die Jahrgangsstufe 10 wird dieser und weiteren Fragen nachgegangen: Brauchen wir keine Helden mehr? Oder treten Helden anders auf als die antiken und modernen Superfrauen und -männer, angefangen von Achilles über Batman bis Superwoman?

Kompetenzen und Unterrichtsinhalte:  Die Schülerinnen und Schüler sollen...

  • eine Umfrage zum Thema "Was ist ein Held?" durchführen und auswerten,
  • Erklärungen für die Attraktivität von Helden kennenlernen und prüfen,
  • mit Achill, Herakles und Odysseus drei Helden der antiken Mythologie kennenlernen und ihre Wirkung / Rezeption in späteren Jahrhunderten untersuchen,
  • die Auszeichnung der modernen (westlichen) Gesellschaft als eine postheroische Gesellschaft verstehen und
  • die Notwendigkeit bzw. Überflüssigkeit von Helden und heroischem Handeln in einer postheroischen Gesellschaft diskutieren.
Dauer: ca. 6 Stunden