...im christlichen Kontext
Kopiervorlagen für die Sekundarstufe in drei Niveaustufen
Bei der Entwicklung dieser Arbeitsblätter war es besonders wichtig, Arbeitsblätter zu kreieren, die möglichst schüler- und handlungsorientiert sind und mehrere Lerneingangskanäle ansprechen. Denn nur so ist ein langfristiges Abspeichern und das Reproduzieren von Wissen möglich.
Die Reihenfolge der Arbeitsblätter ist zwar variabel, allerdings sollte die Reihenfolge den biblischen Vorgaben des Dekalogs folgen.
Teil 1 (allgemeiner Teil) und Teil 2 (spezieller Teil) sind unabhängig voneinander konzipiert, sodass entweder beide oder nur Teil 1 oder auch nur Teil 2 im Unterricht verwendet werden können.
Alle Arbeitsblätter sind auch im freien Ablauf als Stationenlernen einsetzbar, so können leistungsschwächere und leistungsstärkere Schüler in ihrem individuellen Arbeits- und Lerntempo vorgehen. Die Materialien eignen sich zudem hervorragend für die Selbstlernzeit.
Die Arbeitsblätter enthalten bewusst keine Nummerierung, um einen flexiblen Einsatz zu gewährleisten. So kann jeder Unterrichtende selbst entscheiden, welche Arbeitsblätter bearbeitet werden sollen. Nach Belieben können Sie die Arbeitsblätter auch nummerieren, um den Schülern die Zuordnung zu erleichtern. Die Arbeitsblätter können in Einzel-, Partner- und Kleingruppenarbeit erarbeitet werden.
Inhalt:
Teil I - Allgemeines
- Gebote und Verbote im Straßenverkehr
- Gebote und Verbote in der Schule
- Luthers "Was ist das?" (Teil 1 und 2)
- Meine 10 Gebote in der Familie
- Meine 10 Gebote in der Schule
- Die 10 Gebote und ich
- So spielt manchmal das Leben! - 10 Gebote und der Alltag
- Die 10 Gebote und das Doppelgebot der Liebe
- Die 10 Gebote in Exodus und Deuteronomium ? Ein Vergleich
Teil II - Die christlichen Gebote
- Gebot: Keine anderen Götter!
- Gebot: Der Name Gottes
- Gebot: Heilige den Feiertag!
- Gebot: Ehre deine Eltern!
- Gebot: Nicht töten!
- Gebot: Nicht ehebrechen!
- Gebot: Nicht stehlen!
- Gebot: Nicht lügen!
- und 10. Gebot: Sei nicht neidisch!
- Die 10 "Du wirst nicht…"-Gebote - Eine andere Interpretation
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