Internationale Beziehungen
RAAbits Sozialkunde/Politik, 10. -13. Klasse (Oberstufe)
Diese Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II basiert auf unterschiedlichsten Methoden, Materialien und Sozialformen, die geeignet sind, alle gängigen prozessbezogenen Kompetenzen des Politik- und Wirtschaftsunterrichts zu vertiefen und zu erweitern. Alternative Methoden werden ebenso wie Möglichkeiten der Binnendifferenzierung aufgezeigt. Der Aufbau folgt dabei dem bekannten didaktischen Dreischritt Andreas Petriks.
Dabei beschäftigen sich die ersten beiden Module (Stunden 1–5) mit der Rolle Chinas als Weltmacht und einer politischen und wirtschaftlichen Standortbestimmung im Vergleich zu Deutschland.
Die anschließenden Module (Stunden 6–9) dienen dazu, weitere grundlegende Aspekte der China-Strategie zu erarbeiten und das Ziel des „De-Risking“ detaillierter zu beleuchten. Sie befähigen die Schülerinnen und Schüler zur kriteriengestützten Urteilsbildung hinsichtlich der zukünftigen deutschen Außenpolitik.
Ein Klausurvorschlag rundet die Unterrichtsreihe ab.
Themen:
- deutsche Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik,
- Demokratie,
- Menschenrechte
Mit der China-Strategie will die Bundesregierung die Beziehungen zu Peking neu ordnen. Doch wieso bestand bzw. besteht diesbezüglich überhaupt Notwendigkeit? Wo steht China politisch und wirtschaftlich, und wie tragfähig ist angesichts dieser Position die deutsche Strategie des „De-Risking“? In dieser Unterrichtsreihe erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre Analysekompetenz und vertiefen in einem handlungsorientierten Rollenspiel die Fähigkeit, ein kriteriengestütztes Urteil zu fällen.
Dauer der Unterrichtseinheit: ca. 9 Unterrichtsstunden mit Klausur