Sieben winterliche Lesenetzgeschichten für die Klassen 3 und 4
Sinnentnehmendes Lesen zweifach differenziert fördern
Diese sieben Lesenetzgeschichten zum Thema Winter eignen sich für SchülerInnen der dritten und vierten Jahrgangsstufe.
Sie spiegeln den Kindern wohlbekannte Lebenssituationen wider. Wünsche und Ängste, Feste und Rituale, aber auch Konflikte und Schwierigkeiten werden zum Thema. Dabei ist die klassische Rollenverteilung der HauptakteurInnen und aufgehoben. Toni ist oft ängstlich und sensibel, die Mutter
arbeitet viel, ist schnell genervt und alles andere als eine Vorzeigemutter. Der Vater backt und kocht gerne, während Susan selbstbewusst durchs Leben wirbelt und die Dinge auf eine wunderbar positive Art betrachtet.
Die altersgerechten, erzählenden Texte liegen alle in zweifach differenzierter Form vor und sollen durch Freude am Lesen das sinnentnehmende Lesen fördern.
Dabei werden bei jeder winterlichen Lesenetzgeschichte diese erarbeiteten Lesestrategien eingesetzt:
1) Nummeriere den Text in Fünferschritten durch.
2) Lies die Überschrift und sieh dir die Bilder an: Worum geht es?
3) Lies den Text leise für dich.
4) Lies Abschnitt für Abschnitt. Markiere Schlüsselwörter.
5) Bring die Bilder in die richtige Reihenfolge.
6) Stelle Fragen (an Susan und Toni).
Ob in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit, es gilt immer: Die erste Textbegegnung erfolgt leise zum besseren Textverständnis. Alle übrigen Schritte bei der Erarbeitung können in Partnerarbeit erfolgen.
Die Lesenetze eignen sich auch für den Einsatz im Wochenplan, als Bestandteil einer festen Lesestunde, in der Freiarbeit oder auch als Hausaufgabe.
Im Zusatzmaterial erhalten Sie Lösungen zu allen Lesenetzen sowie eine digitale Version der Lesenetze in Form von interaktiven H5P-Übungen. Diese bieten vor allem in der Freiarbeit die Möglichkeit der eigenständigen Arbeit mit freier Textauswahl und schneller Selbstkontrolle.