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Parkour im Sportunterricht (Kl.7-13)

Parkour im Sportunterricht (Kl.7-13)

17,10 EUR

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109 Seiten, PDF-Datei

Sekundarstufe I
Sekundarstufe II

Sport


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Art.Nr.: NWL172732019
Verlag: Auer Verlag in der AAP Lehrerfachverlage GmbH


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55 Übungskarten(voralgen) für den direkten Einsatz in der Sporthalle

Von den Grundlagen bis zum Expertenwissen

Als Begründer der Sportart Parkour gilt David Belle. Er hat das Ziel von Parkour wie folgt zusammengefasst: Es geht um die kurzmöglichste und effizienteste Überwindung sämtlicher Hindernisse mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers auf dem Weg von einem zum anderen Punkt. Laufen, Klettern, Springen und Balancieren stellen dabei die elementaren Bewegungsformen dar und dienen als Grundlage für die facettenreichen Techniken. Sébastien Foucan, der zunächst mit David Belle trainierte, erweiterte die elementaren Bewegungsformen um akrobatische Elemente, womit spektakulärere Bewegungen möglich waren - das Freerunning war geboren.

Mittlerweile sind Parkour und Freerunning größtenteils miteinander verschmolzen. Bei beiden Varianten - die meist unter dem Begriff Parkour zusammengefasst werden - steht das Finden einer individuellen Lösung für die Bewegungsaufgabe im Vordergrund, wodurch auch immer wieder neue Techniken entstehen. Der eigene Körper stellt das benötigte Werkzeug . Gepaart mit einem gewissen Verständnis für Ästhetik und Kreativität kann so jede Umgebung zu einem Spielplatz für den Parkourspor t werden.

Auf den vorliegenden Technikkarten(vorlagen) finden sich alle Informationen, die für den Aufbau der jeweiligen Übungsstation sowie für die Erarbeitung des Bewegungsablaufs benötigt werden. Grundsätzlich bietet sich ein Training im Stationsbetrieb an. Dabei kann der Lehrer die Übungen zunächst gemeinsam mit den Schülern durchgehen, anschließend üben die Schüler in Kleingruppen an den einzelnen Stationen. Bei leistungsstärkeren und geübten Klassen können sich die Schüler die Übungen in ihren Kleingruppen auch selbstständig erarbeiten.

Die Vorgehensweise ist, wie bei anderen Sportarten auch, vom Einfachen zum Schweren bzw. vom Kleinen zum Großen. Das zu Grunde gelegte Farbkonzept der Technikkarten nach Schwierigkeitsgrad und die Einteilung jeder einzelnen Karte in Beginner- und Advanced-Übungen hilft dabei, die Übungen ent sprechend zu klassifiziere

Auch wenn manche Techniken auf den ersten Blick sehr einfach erscheinen und andere reizvoller wirken, sollte grundsätzlich nach dem Prinzip einer Bewegungs pyramide vorgegangen werden. Die Basis dieser Pyramide sind die Basic-Übungen, die solide beherrscht und immer wieder geübt werden müssen, da sie die Grundlage für die Advanced- und Expert-Übungen darstellen. Nur wer beispielsweise die Landetechniken (Réception, Frog, Roll) sicher beherrscht, kann sich im Zweifelsfall beim Scheitern einer Advanced-Übung selbst helfen.

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