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Lukrez und die epikureische Philosophie

Lukrez und die epikureische Philosophie

14,25 EUR

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44 Seiten, PDF-Datei

Sekundarstufe II

Latein


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Art.Nr.: NWL199552020
Verlag: RAABE Verlag


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Römische Philosophie

RAABE Unterrichts-Materialien

Die verschiedenen philosophischen Schulen der Antiken bilden einen wichtigen Bestandteil des Lateinunterrichts in der Oberstufe. Während fast allen Schülern die Lehren der Stoa durch die Lektüre Senecas bekannt sind, kommt der Epikureismus meist nur am Rande vor.

In dieser Einheit sollen die Schüler mit einigen Punkten der epikureischen Lehre bekanntgemacht werden, aber auch die Kritik an dieser Lehre kennenlernen und möglichst zu einem eigenen Urteil kommen. Die ausgewählten Texte behandeln grundlegende Fragen wie den Glauben an die Götter oder die Vorstellungen über ein Leben nach dem Tod.

Die Schüler sollen dabei einerseits die "klassischen" römischen Vorstellungen in diesen Bereichen kennenlernen bzw. ihr Wissen darüber erweitern, andererseits aber auch erkennen, dass es in anderen philosophischen Richtungen Meinungen gab, die vom "Mainstream" abwichen. Zudem beschäftigen sich die Schüler mit einem Dichter, der noch nicht der Klassik angehört, und lernen so einiges über die Entwicklung der Dichtung vor Vergil und Ovid.

Inhalt:

  • Fachwissenschaftliche Hinweise
  • Methodisch­didaktische Hinweise
  • Primär­ und Sekundärliteratur
  • Lernwortschatz: Lukrez, De rerum natura
  • "„Rerum natura" - was heißt das eigentlich?
  • De rerum natura - ein lateinisches Physikbuch?
  • Der Hymnus an die Göttin Venus (I, 1-30)
  • Keine Herrschaft der Götter? (II, 1090-1104)
  • Das epikureische Götterbild
  • Epikur und sein "geistiger Vater" (III, 1-30)
  • Wer war Lukrez eigentlich? 18
  • Der Dichter und seine Leser (I, 921-950)
  • Die neun Musen
  • Die Angst vor übernatürlichen Kräften (I, 146-158 und 215-224)
  • "Der Tod geht uns nichts an" (III, 830-853)
  • Lösungsvorschläge und Übersetzungen