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Renaissance - Epoche der Widersprüche und Veränderungen

Renaissance - Epoche der Widersprüche und Veränderungen

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88 Seiten, PDF-Datei

Sekundarstufe II

Geschichte


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Art.Nr.: NWL223772021
Verlag: RAABE Verlag


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RAABE Unterrichts-Materialien: Geschichte Oberstufe

Mittelalter und Frühe Neuzeit

Bei der zeitlichen Eingrenzung der Epoche der Renaissance sind sich die Historiker uneins. Dauerte sie nur wenige Jahrzehnte oder ging sie über vier Jahrhunderte? Mehr Einigkeit herrscht darin, dass Renaissance in den verschiedenen Teilen Europas nicht gleich Renaissance war und die Hochburg in Italien lag, worauf sich die vorliegenden Unterrichtsmaterialien konzentrieren.

Konsens herrscht darüber, dass die Epoche zur Herausbildung des Individuums beigetragen hat und die Antike das zentrale Vorbild war. Die Schriften der antiken römischen und griechischen Gelehrten dienten jedoch auch dazu, an Bestehendem Kritik zu üben. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Renaissance-Geschichte ist ihre Rezeption. Daher wird der nachträglichen Deutung und Interpretation viel Raum in den Materialien gegeben.

Inhalt / Themen:

  • Fachwissenschaftliche Hinweise
  • Didaktisch-methodische Hinweise
    • Burckhardt und Precht - Die Entdeckung des Individuums
    • Die Antike - Auf Umwegen zurück in den Westen
    • Bernd Roecks Der Morgen der Welt
    • Neuerungen - Nicht nur Wiedergeburt
    • Was Burckhardt eigentlich wollte
    • Cimabue, Giotto und Vasari
    • Pico della Mirandola Die Würde des Menschen
    • Schlussfolgerung
  • Literatur und Medien
  • Methodisch-didaktische Hinweise
  • Materialien und Arbeitsaufträge
    • Der Geist der Renaissance
    • Erde, Sonne und kleinste Teilchen
    • Interessante Schachzüge - Von Militär und Zinsen
    • Von Idealen und Utopien
    • Die Renaissance in der Rezeption
    • Klausurvorschlag
  • Erwartungshorizonte

Die Schüler lernen, Primärquellen sachgerecht auszuwerten, zu analysieren und historisch einzuordnen (Sachkompetenz). Gleichzeitig üben sich die Lernenden in der Bildanalyse und in der Umsetzung von Textinformationen in grafische Darstellungen (Methodenkompetenz). Ein Schwerpunkt liegt in der Rezeption der Renaissance.

Die zahlreichen Sekundärquellen verschiedenster Art dienen sowohl zur Informationsgewinnung (Sachkompetenz) als auch zur Auseinandersetzung mit Interpretationen und Bewertungen der Epoche aus späterer Sicht (Reflexion). Außerdem werden die Schüler wiederholt zur Diskussion angehalten sowie dazu aufgefordert ihre eigene Sichtweise zu schildern (Reflexions- und Orientierungskompetenz) und zu überlegen, was die Renaissance für uns heute bedeutet.

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