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Erdöl- und Petrochemie - ein Übergang wie geschmiert!

Erdöl- und Petrochemie - ein Übergang wie geschmiert!

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Zip-Datei (22 Seiten, PDF-Datei + Gefährdungsbeurteilungen)

Sekundarstufe I
Sekundarstufe II

Chemie


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Art.Nr.: NWL129602017
Verlag: RAABE Verlag


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Unterrichtseinheit

Raabe Chemie Übergangsphase SI/SII

Diese Unterrichtsreihe dient als Phasenübergang zwischen dem Chemieunterricht der Sek. I und der gymnasialen Oberstufe.

Die Thematik Erdöl- und Petrochemie ist für viele Lerngruppen zu Beginn ein unbeschriebenes Blatt. Die Vielfältigkeit der Förder- und Verwendungsmöglichkeiten sowie die extreme Belastung für die Umwelt sind jedoch häuig in diversen Medien präsent.

Zu diesem Zweck erhalten die Schüler einen vertieften Einblick in die Techniken der Erdölförderung durch Bohrplattformen und Fracking sowie damit verbundene Gefahren.

Sie erarbeiten außerdem die Grundlagen der Entstehung des Erdöls und dessen Verarbeitung. Anhand der Erdölaufbereitung durch fraktionierte Destillation in die einzelnen organischen Bestandteile indet eine erste Auseinandersetzung mit der homologen Reihe der Alkane sowie weiteren organischen Verbindungsklassen statt. Anhand der verschiedenen Arbeitsmaterialien und Anforderungsbereiche stehen bei den Materialien desersten Teils die Kompetenzen der Sekundarstufe I im Fokus und bei den weiteren Materialien die Kompetenzen der gymnasialen Oberstufe.

Kompetenzen:

  1. Sekundarstufe I
    • Informationen aus verschiedenen Quellen sammeln, strukturieren und präsentieren, 
    • Ähnlickeiten und Unterschiede durch kriteriengeleitetes Vergleichen analysieren,
    • Zusammenhänge zwischen chemischen Sachverhalten und Alltagserscheinen herstellen und Alltagsbegriffe von Fachbegriffen abgrenzen,
    • planen, strukturieren, kommunizieren und ihre Arbeit relektieren, auch als Team
  2. Sekundarstufe II
    • ausgewählte Phänomene und Zusammenhänge erläutern und dabei Bezüge zu übergeordneten Prinzipien, Gesetzen und Basiskonzepten der Chemie herstellen,
    •  kriteriengeleitet beobachten und erfassen und gewonnene Ergebnisse frei von eigenen Deutungen beschreiben,
    • chemische Aussagen und Behauptungen mit sachlich fundierten und überzeugenden Argumenten begründen bzw. kritisieren,
    • in bekannten Zusammenhängen ethische Konlikte bei der Auseinandersetzung mit chemischen Fragestellungen darstellen sowie mögliche Konliktlösungen aufzeigen

Dauer: ca. 6 Doppelstunden

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