Unterrichtsmaterialien

Verlag

Mehr über...

Newsletter-Anmeldung

E-Mail-Adresse:

Basiswortschatz Platon - Zur Vorbereitung auf das Graecum

Basiswortschatz Platon - Zur Vorbereitung auf das Graecum

11,99 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten


96 Seiten mit 40 farb. Abb., PDF-Datei

Griechisch (Graecum)


Vorschau

Lieferzeit: Sofortiger Download



Art.Nr.: NWL73852015
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht


Downloads: 

Basiswortschatz zu Platons Euthyphron, Apologie und Kriton

Die ungefähr 350 Wörter dieses Wortschatzes decken fast 87 %  des Textbestandes von Platons Euthyphron, Apologie und Kriton ab. Diese drei Schriften bilden biographisch (sie spielen alle in den letzten Lebenstagen des Sokrates) und thematisch eine reizvolle Einheit; deshalb werden Auszüge aus ihnen gerne als erste griechische Originallektüre gelesen und zu Prüfungszwecken im Graecum eingesetzt. Mit diesem Basiswortschatz ist eine sichere Grundlage für die Lektüre dieser Schriften gegeben. Aufnahme fanden alle Wörter, die in den drei Werken zusammen mindestens je sechs Mal vorkommen (die genaue Häufigkeit lässt sich der letzten Spalte des Wortschatzes entnehmen). Gelegentlich wurden Wörter, die ihrem Wortstamm nach verwandt oder in ihrer Semantik ähnlich sind, zu einem Eintrag zusammengefasst. 

Viele Lemmata sind mit Zusatzangaben wie Genitiven, Steigerungsformen  oder Konstruktionshinweisen sowie häufigeren Junkturen versehen. Bei unregelmäßigen Verben erscheinen die tatsächlich in den drei genannten Werken vorkommenden Stammformen in Normaldruck, die sonstigen in kleinerer Schriftgröße. Die angegebenen Bedeutungen sind daraufhin abgestimmt, wie die einzelnen Wörter in den drei Schriften hauptsächlich verwendet werden.

Für einen Großteil der Lernwörter wird deren Verwendung durch Beispielsätze aus den Originalschriften veranschaulicht. Sie stehen – mit derselben Nummer wie das zugehörige Wort - unten auf derselben Seite bzw. auf der Folgeseite. Die Beispielsätze sind meist gekürzt und zum Teil geringfügig verändert. Gehören Wörter nicht zu diesem Platon-Basiswortschatz, ist die Bedeutung jeweils angegeben (Ausnahme: leicht ableitbare oder mit dem Simplex bedeutungsgleiche Komposita). Bei flektierten Formen, deren Zurückführung auf die Grundform gerade Anfängern erfahrungsgemäß Schwierigkeiten bereitet, wird durch hochgestellte Ziffern auf die Grundform verwiesen. Die beigefügten Stelllenbelege ermöglichen zudem, ggf. den Kontext und den Originalwortlaut nachzuschlagen; sie sind nach der üblichen Einteilung von H. Stephanus gegeben. Dabei steht 2a bis 16a für den Euthyphron, 17a bis 42a für die Apologie des Sokrates und 43a bis 54e für den Kriton. Auf weitere Beispielsätze, die das fragliche Wort in aussagekräftiger Weise enhalten, wird durch Angabe der jeweiligen Nummern verwiesen. Dadurch ergibt sich ein Netz, das die wichtigsten semantischen und syntaktischen Verwendungsweisen dieser Wörter sowie - in Auswahl - den Formenbestand abbildet. Indem man die Beispielsätze selbst und möglichst eigenständig übersetzt, lässt sich das Übersetzen der genannten Platon-Texte effektiv trainieren.

Zur Selbstkontrolle finden sich für alle Beispielsätze Musterübersetzungen, die den Aufbau des griechischen Originals transparent machen sollen. Die grammatische Aufschlüsselung der Beispielsätze erlaubt, die für das Übersetzen ins Deutsche wichtigsten Phänomene der griechischen Grammatik an Platon-Originalsätzen gezielt zu üben.Um auch eine andere Reihenfolge beim Lernen der Wörter als die alphabetische zu ermöglichen, wird der Wortschatz außerdem in absteigender Häufigkeit präsentiert.

neuester Titel | « vorheriger | nächster » |  | Artikel 17 von 29 in dieser Kategorie