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Pädagogisches Grundwissen
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von Herbert Gudjons Überblick - Kompendium - Studienbuch Verlag Julius KlinkhardtDie Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außergewöhnlich expandiert. Themenbereiche und Erkenntnisse sind kaum noch zu überschauen. Daher ist ein aktueller Überblick immer wieder gefragt: Einführend in das Studium oder beim Examen (Lehrämter, Diplom, BA/MA-Abschlüsse, Magister), im Referendariat und nicht zuletzt in der Praxis. Das Pädagogische Grundwissen vermittelt diesen Überblick in 12 Kapiteln: - Gliederung der Erziehungswissenschaft
- Richtungen der Erziehungswissenschaft
- Forschungsmethoden
- Geschichte der Pädagogik
- Entwicklungstheorien und aktuelle Probleme von Kindheit und Jugend
- Sozialisation
- Erziehung und Bildung
- Lernen und Lerntheorien
- Didaktische Modelle, neue Unterrichtskonzepte, die veränderte LehrerIn-Rolle
- Bildungswesen: Aufbau, Schularten, Schultheorien, Reformen nach PISA
- Außerschulische Arbeitsfelder: z. B. Erwachsenenbildung, Sozialpädagogik, Freizeitpädagogik, berufliche Bildung, Familienbildung, Behinderten- und Altenarbeit
- Aktuelle Herausforderungen: Postmoderne und Transformations-gesellschaft, interkulturelle Bildung, neue Medien, Geschlechterverhältnis, Sexualpädagogik, AIDS, Friedenserziehung, Dritte Welt, Zukunft
Das Buch ist durchgehend in einer verständlichen Sprache geschrieben und enthält zur Veranschaulichung zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
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15,60 €
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| (Bestell Nr. 304-1) |
| Gedruckt
19,50 €
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| (Bestell Nr. 304-2) |
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Erziehung nach Montessori
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Winfried Böhm / Birgitta Fuchs
Verlag Julius Klinkhardt
Den Titel dieses Buches Erziehung nach Montessori kann man schlicht so verstehen, als ginge es nur darum, der weltberühmten italienischen Pädagogin Lösungen für die realen Schwierigkeiten des Erziehungs- und Schulalltags abzugewinnen und von ihr konkrete Handlungsanweisungen und praktikable Rezepte für das eigene erzieherische und unterrichtliche Handeln zu empfangen. Erziehung nach Montessori kann aber auch meinen, die LeserInnen mit den Grundgedanken und -ideen Montessoris vertraut zu machen, sie zu eigenem kritischen Nachdenken darüber anzuregen, damit sie nach der Beschäftigung mit den Gedanken und Theorien Maria Montessoris umso besonnener und umso selbständiger erziehen und unterrichten können.
Winfried Böhm und Birgitta Fuchs legen den Schwerpunkt ihres Buches deutlich auf den zweiten Aspekt. Ihr Buch will also nicht zur blinden Nachahmung Montessoris anstiften, sondern die LeserInnen zu eigenständigem Nachdenken über Montessori einladen und anregen.
2004, 129 Seiten
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9,60 €
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| (Bestell Nr. 294-1) |
| Gedruckt
12,00 €
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| (Bestell Nr. 294-2) |
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Studienbuch Pädagogische Kommunikation
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Hein Retter
Verlag Julius Klinkhardt
Kommunikationsstörungen zu analysieren, Kommunikationsvorgänge zu optimieren, gegebenenfalls aber auch die Grenzen des Verstehens aufzeigen zu können, gehört zu den Aufgaben von Pädagogen, Psychologen und Beratern.
Anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen werden Theorien der Kommunikation dargestellt, deren Kenntnis für soziale Berufe unverzichtbar ist. Behandelt werden Kommunikationstheorien aus der Soziologie, aus system-theoretischen Forschungsansätzen und aus der Psychologie. Erkenntnisse aus diesen Gebieten tragen dazu bei, die Standardsituationen pädagogisch-psychologischer Beratung in ihren kommunikationstheoretischen Voraussetzungen zu begreifen und Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln. Kritische Analysen beleuchten Stärken und Schwächen der einzelnen Konzeptionen und stellen in einer vergleichenden Darstellung disziplinübergreifende Sachzusammenhänge her.
Eine Einführung in die Argumentationstheorie gibt praktische Hinweise, wie man sich in kontroversen Diskussionen argumentativ richtig verhält und unfairen Angriffen keine Chance läßt.
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17,20 €
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| (Bestell Nr. 299-1) |
| Gedruckt
21,50 €
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| (Bestell Nr. 299-2) |
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Bildungsverläufe in der Grundschule
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Schulerfolg und Belastungen aus der Sicht von Kindern und Eltern von Alfred Hössl und Andreas Vossler
Verlag Julius Klinkhardt
Wichtiges Ziel aktueller Reformbemühungen in der Grundschule ist die Realisierung offener Lernkulturen, die den unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schulanfänger entgegekommen und den individuellen Bildungserfolg aller Kinder unterstützen sollen. Dabei bleibt oft die Frage offen, wie schulische Bildunganforderungen und Angebote von den Betroffenen wahrgenommen und angemommen werden. Die Autoren haben Bildungsverläufe während der Grundschulzeit anhand von prozessbezogenen Individualdaten von 24 Kindern an vier bayerischen Grundschulen untersucht. Dabei wurden vor allem Mißerfolge und Belastungen sowie die potenziellen Barrieren und Benachteiligungen aus der Sicht von Schülern und Eltern unter Berücksichtigung der jeweiligen Klassensituation und des Unterstützungs-systems Familie in den Blick genommen. Im ersten Teil des Buches wird nach einer Auseinandersetzung mit dem aktuellen Forschungsstand und dem methodischen Ansatz der Studie ein Überblick über die Leistungsentwicklung, die Wahrnehmungen von schulischen Anforderungen und die babei erfahrenen Belastungen gegeben. In einem zweiten Teil werden anhand von einzelnen Fallprotraits die Bildungsverläufe der an der Studie beteiligten Kinder in ihrer schulischen Entwicklung als auch in der Entwicklung ihrer Lern- und Lebenssitutation im familialen Umfeld betrachtet.
2006. 191 Seiten
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19,95 €
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| (Bestell Nr. 861-1) |
| Gedruckt
25,00 €
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| (Bestell Nr. 861-2) |
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Konzepte interkultureller Pädagogik - Eine systematische Einführung
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von Arnd-Michael Nohl
Verlag Julius Klinkhardt
Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven und Konzepten heraus betrachten können. Daher führt dieses Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum dieses Einführungsbandes stehen vier Konzepte interkultureller Pädagogik: Die „Ausländerpädagogik“ diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien Defizite und möchte diese kompensieren; in der „klassischen interkulturellen Pädagogik“ wird die Kultur der Arbeitsmigrant(inn)en in ihrer Differenz zur Kultur der Einheimischen betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die „Antidiskriminierungspädagogik“ zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer „Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten“. Dieses neue Konzept greift neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den vielfältigen Milieus der Gesellschaft auf und macht sie für interkulturelle Sozialisations-, Lern- und Bildungsprozesse nutzbar. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.
2006. 252 Seiten
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15,20 €
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| (Bestell Nr. 863-1) |
| Gedruckt
19,00 €
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| (Bestell Nr. 863-2) |
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Schule in Not: Die Elzer Adorno-Schule – ein Schulkonzept zur Entbarbarisierung
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Die Elzer Adorno-Schule – ein Schulkonzept zur Entbarbarisierung
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Die Elzer Adorno-Schule – ein Schulkonzept zur Entbarbarisierung Ca,. 9 Seiten
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1,50 €
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| (Bestell Nr. 880-1) |
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Wir sehen mit den Augen des Kollektivs!?
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Michael Wagner
Verlag Julius Klinkhardt
Der Mensch mit schwerer Behinderung zwischen Individualität und Sozialität
Der Pädagoge Heinrich Roth geht davon aus, dass es „Konfliktbereiche zwischen dem ‚Ich’ und dem ‚Wir’“ (1968) gibt, dass ein Spannungsverhältnis besteht zwischen dem Menschen als Individuum, das durch eine einmalige Lebensgeschichte und Erfahrung geprägt ist und dem Menschen als Sozialwesen, das durch Anpassung an bestehende soziale Bedingungen gekennzeichnet ist. Ein Schwerpunkt des Buches ist die pluridisziplinäre Analyse dieses Spannungsverhältnisses; die Thematisierung der Beziehung zwischen der Individualität eines Menschen einerseits und seiner gleichzeitigen Sozialität andererseits. Es werden dabei einzelne Forschungsergebnisse und -thesen unterschiedlicher Disziplinen diskutiert und darauf aufbauend wird eine eigene Position entwickelt, die insbesondere den Blick auf den Menschen mit einer schweren Behinderung richtet. Einen weiterführenden Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit der Struktur und Bedeutung einer ‚pädagogischen Beziehung’ zwischen ‚Erzieher’ und ‚zu Erziehendem’. Es werden dabei Aspekte und Möglichkeiten der Entwicklung einer ‚pädagogischen Beziehung’ zu Menschen mit schwerer Behinderung in der Praxis aufgezeigt.
erschienen 2007, 223 Seiten
| Gedruckt
29,00 €
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| (Bestell Nr. 2476-2) |
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Die Entwicklung von Zeitbewusstsein bei Grundschulkindern - Werkstattbericht einer empirischen Untersuchung
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Verlag Julius Klinkhardt
Dieser Aufsatz ist erschienen in "Kompetenzerwerb im Sachunterricht fördern und erfassen".
Der Autor analysiert das Zeitbewusstsein bei Kindern und betrachtet dabei den aktuellen Forschungsstand.
Autor: Markus Kübler
Die in diesem Band zusammengestellten Beiträge waren Teil der GDSU-Jahrestagung 2006 in Hildesheim zum Thema „Kompetenzerwerb im Sachunterricht fördern und erfassen“. Sie dokumentieren den Sachstand zum Thema: Sie geben eine Bestandsaufnahme für den Sachunterricht, gehen auf historische wie systematische Zusammenhänge ein, stellen Forschungsergebnisse vor, zeigen Beispiele, nennen Probleme, diskutieren Hintergründe, suchen nach möglichen Lösungen und entwerfen Perspektiven für die Weiterentwicklung des Faches.
12 Seiten
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1,20 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 2534-1) |
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Untersuchung der Systemkompetenz von Grundschülern
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Verlag Julius Klinkhardt
In diesem Aufsatz stellt die Autorin eine Untersuchung und deren Ergebnisse zur Systemkompetenz von Grundschülern im Sachunterricht vor. Der Aufsatz ist erschienen in dem Buch "Kompetenzerwerb im Sachunterricht fördern und erfassen". Autorin: Cornelia Sommer
Die in diesem Band zusammengestellten Beiträge waren Teil der GDSU-Jahrestagung 2006 in Hildesheim zum Thema „Kompetenzerwerb im Sachunterricht fördern und erfassen“. Sie dokumentieren den Sachstand zum Thema: Sie geben eine Bestandsaufnahme für den Sachunterricht, gehen auf historische wie systematische Zusammenhänge ein, stellen Forschungsergebnisse vor, zeigen Beispiele, nennen Probleme, diskutieren Hintergründe, suchen nach möglichen Lösungen und entwerfen Perspektiven für die Weiterentwicklung des Faches.
11 Seiten
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1,20 €
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| (Bestell Nr. 2536-1) |
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Kompetenzen sachbezogenen Lernens in Skandinavien
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Verlag Julius Klinkhardt
Dieser Aufsatz ist erschienen in "Kompetenzerwerb im Sachunterricht fördern und erfassen".
Darin vergleicht die Autorin den Sachunterricht sowie die Kompetenzen des Unterrichts zwischen Deutschland und den skandinavischen Ländern und leitet daraus Impulse für den deutschen Unterricht ab.
Autorin: Beate Blaseio
Die in diesem Band zusammengestellten Beiträge waren Teil der GDSU-Jahrestagung 2006 in Hildesheim zum Thema „Kompetenzerwerb im Sachunterricht fördern und erfassen“. Sie dokumentieren den Sachstand zum Thema: Sie geben eine Bestandsaufnahme für den Sachunterricht, gehen auf historische wie systematische Zusammenhänge ein, stellen Forschungsergebnisse vor, zeigen Beispiele, nennen Probleme, diskutieren Hintergründe, suchen nach möglichen Lösungen und entwerfen Perspektiven für die Weiterentwicklung des Faches.
11 Seiten
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1,20 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 2538-1) |
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Offene Hilfen und Individualisierung
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Klinhardt Verlag
Autor: Albrecht Rohrmann
Perspektiven sozialstaatlicher Unterstützung für Menschen mit Behinderung
Individualisierung ist seit den 1980er Jahren eines der wichtigsten sozial-wissenschaftlichen Konzepte zum Verständnis gesellschaftlicher Veränderungen. In der vorliegenden Arbeit wird das analytische Potential dieses Ansatzes für das Verständnis von Behinderung und die Lebenslage von Menschen mit Behinderungen erschlossen. Dieser Zugang bietet die Möglichkeit, die Entstehung von Institutionen zur Zuschreibung einer Behinderung und zur Bearbeitung daraus resultierender Problemlagen zu rekonstruieren. Die aktuellen Diskurse um Selbstbestimmung, Gleichstellung und Teilhabe werden gedeutet als Ausdruck reflexiver Modernisierung der Behindertenpolitik und -hilfe.
Es wird gezeigt, wie das professionelle Hilfesystem auf die mit Prozessen der Individualisierung verbundenen Herausforderungen reagieren kann. Das Feld der Behindertenhilfe in der Bundesrepublik ist gegenwärtig von der Beharrlichkeit des stationären Versorgungsmodells und von weit reichenden sozialpolitischen Veränderungen geprägt. Vor dem Hintergrund des Ansatzes der Individualisierung wird die Notwendigkeit der Weiterentwicklung des Unterstützungsangebotes verdeutlicht. Darüber hinaus werden Überlegungen der örtlichen Teilhabeplanung zur Diskussion gestellt, mit der ein im umfassenden Sinne barrierefreies Gemeinwesen angestrebt wird.
169 Seiten
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23,20 €
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| (Bestell Nr. 3734-1) |
| Gedruckt
29,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 3734-2) |
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Wie Kinder die Welt sehen
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Klinkhardt Verlag
Autorin: Daniela Schmeinck
Eine empirische Ländervergleichsstudie zur räumlichen Vorstellung von Grundschulkindern
Die zunehmende „Europäisierung“, die wachsende Mobilität der Bevölkerung und die ansteigende Flut von Informationen durch die verschiedenen Medien wie Fernsehen und Internet wirken sich auf den Erlebens- und Erfahrungsbereich heutiger Grundschüler aus. Was bedeutet für sie „Ferne“? Welche Vorstellungen haben Kinder im Alter von zehn Jahren über die Welt? Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten benötigen Lernende in der Zukunft? Wie sollte Wissen organisiert sein, damit Kinder sich in der sich stetig wandelnden (Um)Welt zurechtfinden können?
Im Mittelpunkt der vorliegenden internationalen empirischen Untersuchung stehen die bei den Lernenden vorhandenen topographischen und subjektiven Vorstellungen zur Welt und somit zu einem nicht direkt erfahrbaren und nur mittelbar wahrnehmbaren Bereich. Besondere Berücksichtigung finden dabei die verschiedenen Einflussfaktoren, die zu den entsprechenden Vorstellungen geführt haben (können). Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse leitet die Autorin konkrete Aufgaben, Ziele und Prinzipien für eine didaktische Implementierung kartographischer Aspekte und räumlicher Dimensionen in den Unterricht der Primarstufe ab.
281 Seiten
| Gedruckt
32,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 3741-1) |
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Bildung und Lernen der Drei- bis Achtjährigen
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Klinkhardt Verlag
Herausgeber: Christiane Brokmann-Nooren / Iris Gereke / Hanna Kiper / Wilm Renneberg
Schon im „Strukturplan für das Bildungswesen“ des Deutschen Bildungsrates (1970) wurde dafür plädiert, den Elementarbereich auszubauen und mit dem Primarbereich zu verzahnen. Aber auch nach mehr als 35 Jahren dann doch getrennter Entwicklung muss heute erneut dafür geworben werden, den Entwicklungsweg eines Kindes „im Ganzen“ in den Blick zu nehmen und dafür passende Lern- und Bildungsangebote bereitzustellen.
Wo stehen wir heute? Die Kindertageseinrichtungen setzen sich zunehmend mit den Anforderungen auseinander, frühkindliche Bildungsprozesse anzuregen, Lernen zu ermöglichen, Vorläuferfähigkeiten anzubahnen und Kinder in ihren Entwicklungs- und Lernprozessen zu unterstützen. Die Hinweise der OECD für die pädagogische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen und die neu erarbeiteten Bildungspläne stehen dabei Pate. In den Grundschulen wird die pädagogische Arbeit stärker auf das Erreichen von Bildungsstandards ausgerichtet. Durch Kerncurricula oder Kernlehrpläne soll sichergestellt werden, dass alle Kinder angemessene Lernangebote erhalten und gefördert werden. Zugleich richtet sich der Blick auf die Lernvoraussetzungen der Kinder; gefragt wird danach, wie Kinder in den ersten Lebensjahren in den verschiedenen Dimensionen der Entwicklung beim Aneignen von Wissen und Können stimuliert und unterstützt werden können.
Der vorgelegte Band ist getragen von der Idee, das auf Altersstufen
(z.B. 0-3 Jahre, 3-6 Jahre oder 6-10 Jahre) beschränkte Nachdenken über pädagogische Angebote für Kinder zu überwinden, da ein solcher Ansatz die institutionell geteilte Verantwortung nur verstärkt. Stattdessen plädieren die Autorinnen und Autoren dafür, Kindheit als gesamte Lebensphase stärker in den Blick zu nehmen und die gemeinsamen Aufgaben von Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrerinnen und Lehrern zu diskutieren und zu erforschen.
400 Seiten
| Gedruckt
22,00 €
Bestellen
|
| (Bestell Nr. 3742-1) |
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Wissensgesellschaft und lebenslanges Lernen
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Von Bernd Dewe, Peter J. Weber
Klinkhardt Verlag
Eine Einführung in bildungspolitische Konzeptionen der EU
Die EU-Verfassung ist gescheitert, der G8-Gipfel von Heiligendamm zeigt die alte Größe der Nationalstaaten und die EU droht ungeachtet aller Verweise auf den sogenannten Bologna-Prozess in eine strukturlose Wirtschafts-gemeinschaft ohne jeglichen (bildungs-) politischen Konsens zu zerfallen.
War diese Entwicklung alternativlos,obgleich seit den 1970er Jahren (Weiter-) Bildung und heute modern das lebenslange Lernen als Schlüsselgröße und Grundvoraussetzung für den Zusammenhalt einer europäischen (Kultur-) Gemeinschaft gesehen werden?
Diese Einführung in die Thematik des lebenslangen Lernens in der heutigen Wissensgesellschaft zeigt vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen auf, wo die Bedeutung europäischer und internationaler Diskussionen um permanente Bildung liegen und legt kritisch programmatisch geführte Bildungsdiskurse offen.
152 Seiten
| PDF-Datei
14,40 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5164-1) |
| Gedruckt
18,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5164-2) |
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Unterricht bei Verhaltensstörungen - Ein integratives didaktisches Modell
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von Roland Stein u. Alexandra Stein
Hg. Roland Stein und Reinhard Lelgemann
Klinkhardt Verlag
Einen Unterricht bei Verhaltensstörungen gibt es nicht nur in Sonder- und Förderschulen, sondern grundsätzlich überall dort, wo Unterricht stattfindet – denn Unterricht und Störungen sind aufs Engste miteinander verknüpft. Darauf müssten Didaktik und Unterrichtsgestaltung Rücksicht nehmen.
Ausgehend von einem breiten Verständnis von Verhaltensstörungen werden im vorliegenden Buch besondere Unterrichtsprinzipien, didaktische Theorien und Unterrichtskonzepte kritisch betrachtet. Das auf dieser Basis entwickelte eigene didaktische Modell versteht sich in verschiedener Hinsicht als integrativ – so etwa - im Sinne der Integration wertvoller Aspekte verschiedener vorliegender Modelle und Konzepte,
- im Sinne der Integration unterschiedlicher Aspekte der Person wie der sozialen Bezüge,
- im Sinne der Integration von Störungen in Überlegungen zur Unterrichtsgestaltung.
Damit ist es auch ein allgemeines Modell für Sonder- wie für Regelschulen.
Das Buch eignet sich aufgrund seiner systematischen Darstellung von Modellen und Konzepten als Lehrbuch; ebenso bietet es aus dem eigenen entwickelten Modell heraus Grundlagen für die Unterrichtsgestaltung und -innovation. Damit richtet es sich an verschiedene Zielgruppen: Studierende der Sonder- wie Regelschulpädagogik, Referendare, Lehrer an Sonder- und Regelschulen sowie Hochschuldozenten, Fach- und Seminarleiter sowie Mentoren in beiden Phasen der Lehrerbildung.
Aus der Reihe "Sonderpädagogische Unterrichtskonzepte", herausgegeben vom Julius Klinkhardt Verlag.
278 Seiten
| PDF-Datei
15,60 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5226-1) |
| Gedruckt
19,50 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5226-2) |
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Interaktion am Werk
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Klinkhardt Verlag
Eine Interaktionstheorie fachlichen Lernens, entwickelt am Beispiel von Schreibanlässen im Mathematikunterricht der Grundschule
In der vorliegenden empirischen Studie wird eine Interaktionstheorie fach-lichen Lernens in der Grundschule entwickelt. Unter fachdidaktischer Perspektive wird die Arbeit mit Schreibanlässen im Mathematikunterricht in den Blick genommen. Dabei wird der Fokus sowohl auf das Schreiben der Schülertexte als auch auf den Umgang mit diesen Werken im Unterricht gerichtet. Aus den entwickelten Theorieelementen werden schließlich Hinweise für die Schulpraxis abgeleitet.
Die Arbeit spricht Forschende aus den Bereichen Grundschulpädagogik und Mathematikdidaktik in gleichem Maße an. Außerdem bietet sie Lehrerinnen und Lehrern Anknüpfungspunkte, den eigenen Unterricht kritisch zu reflektieren und zeigt Umsetzungsmöglichkeiten für die Unterrichtspraxis auf.
293 Seiten
| PDF Datei
25,60 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5316-1) |
| Gedruckt
32,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5316-2) |
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Ausgrenzung in Schulklassen
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Klinkhardt Verlag
Autor: Thomas Markert
Eine qualitative Fallstudie zur Schüler- und Lehrerperspektive
Ausgrenzung in Schulklassen ist ein allgegenwärtiges Phänomen: Nahezu in jeder Klasse werden Einzelne von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern diskriminiert und oftmals gewaltsam ausgeschlossen. Hier sind Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen/ Sozialpädagogen gefordert, einzugreifen. Für ein erfolgreiches pädagogisches Handeln ist es notwendig zu klären, was die Ausgrenzenden eigentlich dazu motiviert, andere auszuschließen.
Die vorliegende Studie sucht nach Antworten auf diese Frage. Ausgrenzung wird dabei nicht als ein Streit zwischen einzelnen Kindern bzw. Jugendlichen einer Klasse untersucht, sondern als ein Handlungsablauf, an dem die gesamte Klasse und auch Lehrkräfte beteiligt sind. Anhand von Interviewgesprächen mit Jugendlichen einer achten Realschulklasse und dort unterrichtenden Lehrkräften wird die Bedeutung der Ausgrenzung aus Sicht der Beteiligten rekonstruiert. Aus dieser Analyseperspektive werden Zusammenhänge sichtbar, die das theoretische Verständnis von Ausgrenzung erweitern. Ausgrenzung ist mehr als Mobbing: Sie erscheint als zusammenführendes Ritual der Jugendlichen. Für die Lehrkräfte bedeutet sie primär eine Störung ihres Unterrichts.
Die Studie trägt dazu bei, Ausgrenzungsprozesse verstehend nachzuvollziehen sowie pädagogisches Handeln kritisch zu hinterfragen. Entsprechend richtet sich dieses Buch an Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte sowie an Studierende der Erziehungswissenschaften. Gleichzeitig bietet die Arbeit eine greifbare Schilderung des Lebensfeldes Schule aus Sicht der Jugendlichen und ist so auch für die Schul- und Jugendforschung aufschlussreich.
265 Seiten
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25,60 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5380-1) |
| Gedruckt
32,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5380-2) |
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Zwischen Reflexion, Funktion und Leistung: Facetten der Erziehungswissenschaft
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Klinkhardt Verlag
Herausgeber: Volker Kraft
Beiträge zur Theorie und Geschichte der Erziehungswissenschaft (Band 27)
Angesichts gestiegener Ansprüche an das Erziehungssystem (Stichwort: PISA) und einer öffentlichen Diskussion, die zugleich den Nutzen der Erziehungswissenschaft in Frage stellt, erscheint es aus Sicht der Wissenschaftsforschung naheliegend, diese Situation zum Ausgangspunkt einer systematischen Überprüfung zu machen.
Während in der Tradition des Faches Probleme disziplinärer Selbst-vergewisserung vorwiegend mit dem Dual von Theorie und Praxis bearbeitet wurden, dient den Beiträgen dieses Bandes eine systemtheoretisch inspirierte, dreigeteilte Frage als Orientierung:
In welcher Weise steht das Verhältnis der Erziehungswissenschaft zu sich selbst (Reflexion), mit dem Verhältnis der Erziehungswissenschaft zu anderen Teil-systemen (Leistung) und den Beziehungen zur Gesellschaft insgesamt (Funktion) in Verbindung, oder wie können diese drei Bezüge miteinander in Verbindung gebracht werden? Die Antworten, die hier zur Diskussion gestellt werden, erfolgen in historisch-systematischer Perspektive (W. Sünkel, K. Prange, Chr. Niemeyer), aus systemtheoretischem Blickwinkel (P. Fuchs, J. Kade, E. Anhalt, Th. Kurtz) und unter disziplintheoretischen Gesichtspunkten (G. Strobel-Eisele, E. Keiner/ H.-E. Tenorth).
173 Seiten
| Gedruckt
27,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5384-1) |
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Lernbegleitung und Patenschaften
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Klinkhardt Verlag
Friederike Heinzel / Ariane Garlichs / Susanne Pietsch (Hrsg.)
Reflexive Fallarbeit in der universitären Lehrerausbildung
Allenthalben wird der Ruf nach Verbesserung der Schulqualität und einer praxisorientierten Lehrerausbildung erhoben. Dieser Band will Einblick in Projekte geben, die an unterschiedlichen Hochschulstandorten bereits jetzt praktizerit werden und jeweils ihr eigenes Profil entwickelt haben.
Auf pragmatische Weise ist so ein Fundus von Anregungen entstanden, der bei der Konkretisierung einer anspruchsvollen, Theorie mit Praxis verbindenden und zugleich selbstkritischen Ausbildung helfen kann.
Die besondere Stärke der Projekte besteht darin, dass sie das Kind und seine Lebens- und Lernperspektiven ins Zentrum rücken. Studierende begleiten Kinder unterstützend und forschend. Sie erleben und reflektieren Schule „von unten her“, in Identifikation mit den jeweiligen Kindern. Durch die Zentrierung des Blicks auf das Kind können sie lernen, Kindheit und Schule neu wahrzunehmen. Trotz der großen Unterschiedlichkeit hat sich in allen Projekten ein Netz gemeinsamer Regeln herauskristallisiert: die längerfristige Bindung an Aufgabe und Gruppe, die strikte Verbindlichkeit in der Wahrnehmung der Termine, die Eigenverantwortlichkeit in der Gestaltung der praktischen Arbeit, die Wahrung von Vertraulichkeit gegenüber den Kindern und Jugendlichen u. a. Die Studierenden haben zu ihrer Projektgruppe und deren Mitgliedern oft eine große Verbundenheit entwickelt, die sich bisweilen über das Ende des Studiums hinaus fortgesetzt hat und noch in der folgenden Ausbildungs- und Berufssituation einen hilfreichen Kontakt darstellte.
Neben den Projektberichten, die den Hauptteil des Bandes ausmachen, gibt es einen rahmenden Teil zu Fragen einer zeitgemäßen Lehrerausbildung, wie zu Theorie, Forschung und Fortbildung.
235 Seiten
| PDF-Datei
14,40 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6647-1) |
| Gedruckt
18,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6647-2) |
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Bildung - Beziehung - Psychoanalyse
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Klinkhardt Verlag
Helmwart Hierdeis / Hans Jörg Walter (Hrsg.)
Der vorliegende Sammelband präsentiert Beiträge bekannter Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen und Praxisbereichen, die von der Fruchtbarkeit eines psychoanalytischen Zugangs zu Fragen der Bildung überzeugt sind.
Von hier aus entwickeln sie Vorstellungen zur Differenz zwischen Pädagogik und Psychoanalyse, zu psychoanalytischen Entwicklungszielen, zu den Beziehungen in pädagogischen und therapeutischen Kontexten, zur Gewalt in Bildungsprozessen, zum Verständnis von Selbst und Identität, zu Individuation und Subjektbildung, zum Verhältnis von Selbst- und Fremdevaluierung, zur Selbstermächtigung als Bildungsweg, zu den Chancen „fruchtbarer Momente“ in der Schule und zur Psychoanalyse als Aufklärung.
263 Seiten
| Gedruckt
19,50 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6648-2) |
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Kontinuität und Kontingenz
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Klinkhardt Verlag
Ursula Pfeiffer
Zeitlichkeit als Horizont systematischer Überlegungen in der Erziehungswissenschaft
Der Doppelcharakter der Zeit durchzieht das Denken in allen Wissenschaften.
In den verschiedenen Disziplinen zeigt sich, dass dauerhafte Strukturen oder Phänomene von raschem Wandel überlagert werden. Die Diskussionen der vergangenen Jahre führen vor, dass sich Zeit in den Dimensionen von Kontinuität einerseits und Kontingenz andererseits abbildet.
Für die Erziehungswissenschaft können diese zeitlichen Horizonte den systematischen Hintergrund einer Theorie sozialer Prozesse bilden.
176 Seiten
| PDF-Datei
23,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6650-1) |
| Gedruckt
29,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6650-2) |
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Ökonomische Bildung: legitimiert - etabliert, zukunftsfähig
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klinkhardt Verlag
Hans Kaminski / Gerd-Jan Krol (Hrsg.)
Stand und Perspektiven
Der vorliegende Band versteht sich als "Zwischenbericht" zum Stand der ökonomischen Bildung in Deutschland. Er präsentiert Beiträge zu den unverzichtbaren Elementen für eine fest institutionalisierte ökonomische Bildung in allgemeinbildenden Schulen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Gestaltung des Zusammenhangs von Wissens- und Qualifikationszielen, der curricularen Konzeptualisierung und Konkretisierung, der schulorganisatorischen Verankerung, der Bereitstellung von Unterrichtsmedien und insbesondere Fragen einer fachwissenschaftlich und fachdidaktisch qualifizierten Lehreraus-, fort- und -weiterbildung.
Die Autorinnen und Autoren eint die Überzeugung, dass die gegenwärtige Vielfalt der Erscheinungsformen ökonomischer Bildung in Deutschland keinesfalls als Indikator für eine fest etablierte ökonomische Bildung aus curricularer, fachwissenschaftlicher, ausbildungspolitischer Sicht verstanden werden kann und sollte. Vordringlich bleiben eine systematische fachliche Einbindung und aufeinander aufbauende Fachcurricula in den Bundesländern, die von dafür fachwissenschaftlich und fachdidaktisch ausgebildeten Lehrkräften in Lernkonzepte umgesetzt werden.
375 Seiten
| Gedruckt
24,80 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6652-1) |
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Schule – Verlust oder Stärkung der Person?
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von F.Bohnsack
Verlag Julius Klinkhardt
"Schon mal über Schule nachgedacht? Läuft da nicht manches falsch?“
Ziele der Schule wandeln sich gegenwärtig stärker zu messbaren, auch testbaren, Kompetenzen nach schul- und länderübergreifenden Standards, letztlich orientiert auch an Perspektiven des PISA- und Wirtschafts-Standortes Deutschland. Kritiker fragen, wieweit Schüler und Lehrer dadurch zu fremdbestimmten Werkzeugen außerpädagogischer Interessen werden.
Der vorliegende Band sucht nach Möglichkeiten, die Paradoxie der Fremdbestimmung mit dem Ziel der Selbstbestimmung der Heranwachsenden zu überwinden. Dabei geht es - um Konsequenzen der personalen Besonderheit bzw. Einmaligkeit jedes Lernenden für die Vielfalt der Lernvorgänge und Heterogenität der schulischen Lerngruppe
- um die Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung der Lernenden und deren Abhängigkeit von Aspekten der Lehrersteuerung
- um die Bedeutung und Bedingungen des Vertrauens zwischen Lehrern und Schülern und um beider „Seins-Vertrauen“, dessen Zusammenhang mit Selbstbewusstsein, Lebensmut und Erfolg durch die empirische Gesundheitsforschung nachgewiesen wird
- um religiöse Dimensionen eines nicht-konfessionellen „Seins-Vertrauens“ und generell um die Möglichkeiten der Schule zur personalen Stärkung der Heranwachsenden.
Zu alledem werden vor allem die dialogischen Kategorien der Anthropologie und Pädagogik Martin Bubers als Urteilskriterien herangezogen. Die konkreten Hinweise auf Unterricht sollen Lehrer zu neuen Wegen anregen.
2008. 182 Seiten, kartoniert
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15,20 €
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18,90 €
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Gelassen und handlungsfähig
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von Telse Iwers-Stelljes
Verlag Juluis Klinkhardt
Das Qualifizierungsmodul Integrative Introvisionsberatung (QUIB) zum Erwerb von Selbst- und Sozialkompetenz im Pädagogikstudium
Pädagogisch professionelles Handeln ist hochkomplex.
Es besteht aus der Fähigkeit theoretische Wissensbestände in Methoden zu überführen und diese situationsangemessen anzuwenden. Ebenso ist es notwendig, die Ergebnisse des eigenen Handelns immer wieder zu überprüfen. Dieses Zusammenspiel verschiedener Kompetenzdimensionen bedarf der Entwicklung einer situationsorientierten Wahrnehmungskompetenz, die frei ist von blockierenden Stressoren. Zudem sind fundierte konkrete Methoden der Interaktionsgestaltung vonnöten, um pädagogische Absichten zu realisieren. Zugleich bedarf es der Fähigkeit, sich in seinem beruflichen Handeln kritisch zu reflektieren.
Mit dem Qualifizierungsmodul Integrative Introvisionsberatung (QUIB) wurde ein studiumsintegriertes Modul entwickelt, mit dem diese Dimensionen gefördert werden können. Im Zentrum des Moduls steht die Schulung Integrativer Introvision, eines Ansatzes der Beratung und Selbstregulation. Die Integrative Introvision dient der Auflösung innerer Konflikte sowie der Entwicklung eines gelassenen Wahrnehmungsmodus und stellt als Beratungsmethode ein Repertoire pädagogischer Interaktionsgestaltung be-reit. Diagnostische Verfahren der Introvision dienen zugleich der reflektierten Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln.
Das QUIB wurde am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg erstmals erprobt. Die Evaluationsergebnisse ermutigen zu weiteren Realisierungen des Moduls bzw. einiger Kernelemente innerhalb pädagogischer BA/MA-Studiengänge.
2008. 236 Seiten, kartoniert
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Zeitschrift für Grundschulforschung - Bildung im Elementar- und Primarbereich
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Hrsg.: Margarete Götz / Maria Fölling-Albers / Friederike Heinzel / Gisela Kammermeyer / Karin Müller / Hanns Petillon
Verlag Julius Klinkhardt
Mit der Zeitschrift für Grundschulforschung soll ein Publikationsorgan für wissenschaftliche Beiträge bereitgestellt werden, die sich in ihren Fragestellungen mit der Bildung im Elementar- und Primarbereich befassen. Dabei sollen nationale und internationale Entwicklungen, Forschungsergebnisse und Kontexte berücksichtigt werden.
Wie der Titel signalisiert, werden in der Zeitschrift Publikationen versammelt, die einen theorie- und forschungsbasierten Erkenntnisgewinn zur Bildung im Elementar- und Primarbereich leisten. Darüber hinaus soll auch die Reflexion der Konsequenzen, die sich aus den berichteten Forschungsbefunden für die Bildungspraxis ergeben, thematisiert und diskutiert werden.
Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst. Pro Ausgabe sind in der Regel 1-2 Themenschwerpunkte vorgesehen. Unabhängig von den Themenschwerpunkten sollen auch aktuelle Forschungen oder Diskussionen sowie Rezensionen in jede Ausgabe aufgenommen werden. Das Herausgeberteam ist insbesondere auch an der Publikation von Forschungsarbeiten aus dem Kreis von Nachwuchswissenschaftler/innen interessiert.
2008. 160 Seiten, kartoniert
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15,80 €
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19,80 €
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