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| Pädagogik heute |
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Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht
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Klinkhardt Verlag
Von Roland Hepting
Eine praxisnahe Einführung in neue Formen des Lehrens und Lernens
Zeitgemäßer Unterricht - Verbesserung der Unterrichtsqualität - vom Wissensvermittler zum Lernberater - der Schüler im Mittelpunkt des Unterrichts - Kooperative Unterrichtsformen - Sandwichprinzip - Advance Organizer - Lernen durch wechselseitiges Lehren Methodenvielfalt wie Partner- und Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Struktur-Lege-Technik, Ampelmethode u.a.sind Begriffe, die dem Leser in diesem Buch näher gebracht werden. Über die Beschreibung der Begriffe hinaus werden diese auch in ausgearbeiteten Unterrichtsbeispielen vorgestellt. Eine Besonderheit ist, dass mit Videoaufzeichnungen aus dem realen Unterricht der Realschule in Markdorf sogar ein Praxisbezug hergestellt wird (auf der beigelegten CD abzuspielen).
Lehrende und Studierende für das Lehramt aller Schularten sollen mittels dieses Buches die neuen Formen des Lehrens und Lernens sehr wirklichkeitsnah und praxisorientiert kennen lernen und mit ihnen eine zeitgemäße Methodenkompetenz entwickeln.
185 Seiten
| Gedruckt
19,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6645-1) |
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Die Grenzen des Wissens
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Hirzel Verlag
Ernst Peter Fischer
Der Aufsatz ist in der Zeitschrift UNIVERSITAS 10/2007 veröffentlicht worden.
„Verglichen mit dem Teich des Wissens bleibt unser Unwissen von atlantischen
Ausmaßen. Der Horizont des Nichtwissens weicht sogar zurück,
wenn wir ihm näher kommen.“ Mit diesen Sätzen eröffnen zwei angelsächsische
Herausgeber ihre 1977 – also vor dreißig Jahren – erschienene „Enzyklopädie
der Ignoranz“, die unter diesem Titel mehr als fünfzig Aufsätze
versammelt, in denen interessierte Leser finden konnten, wie weit das Wissen
reichte, das die Wissenschaft bis zu diesem Zeitpunkt erwerben konnte.
Die Formulierungen nehmen den klassischen Gedanken von Isaac Newton
auf, der sich im Verlauf seines wissenschaftlichen Lebens wie ein Kind vorkam,
das am Strand spielen und sich an den dort gefundenen Muscheln erfreuen
konnte, während der riesige Ozean noch unerforscht vor ihm lag.
So deutlich es wird, wie wenig weit selbst jemand wie Newton kommen kann
– die präsentierte Sicht der Dinge lädt keineswegs zum Verzagen ein, denn
in der geschilderten Szene steckt neben dem Blick auf die Grenzen des Wissens
auch die Einsicht, dass ein Forscher, der sie erreicht hat, Freude und
Glück wie ein Kind erfahren kann, das selbstvergessen an einem Strand
spielt und dabei abenteuerliche Verlockungen vor Augen hat.
21 Seiten
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3,00 €
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| (Bestell Nr. 5973-1) |
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Martin Bubers personale Pädagogik
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von F.Bohnsack
Julius Klinkhardt Verlag
Martin Buber hat mit seinem dialogischen Ansatz und seinen Kategorien der Du- und Es-Beziehung zu Mitmensch und Welt einen Weg gewiesen, auch in der Schule differenziert zwischen person-gerechten und person-gefährdenden Strukturen, Beziehungen, Maßnahmen und Prozessen zu unterscheiden.
Angesichts der gegenwärtigen Schulpolitik der letztlich auch ökonomisch orientierten schul- und länderübergreifenden Leistungsvergleiche fragt die vorliegende Arbeit, welchen Beitrag Bubers Ansatz zur Korrektur eines pädagogischen Substanzverlusts der Schule zu liefern vermag.
Dazu sind die Du- und Es-Beziehungen sowie Bubers Konzepte von Erkenntnis, Ethik, Politik und Religiosität eng von den Texten aus und zitatenreich dargestellt, bevor in einem 2. Teil der eigentliche Schwerpunkt der Arbeit, Bubers Pädagogik und ihre Konsequenzen, entfaltet wird. Dabei werden, von den Bedürfnissen der Heranwachsenden und der heutigen Schule aus, auch Grenzen des Buberschen Ansatzes deutlich.
Insgesamt findet der Leser also nicht nur eine werkimmanente Interpretation, sondern die Entwicklung von Kriterien für die Beurteilung aktueller und, wie der Verfasser meint, problematischer schulpolitischer Tendenzen. In diesem kritischen Wechselbezug zwischen unserer Schulwirklichkeit und Bubers Position besteht das Besondere dieser Arbeit.
94 Seiten
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9,80 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 12149-1) |
| Gedruckt
12,00 €
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| (Bestell Nr. 12149-2) |
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Lernbegleitung und Patenschaften
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Klinkhardt Verlag
Friederike Heinzel / Ariane Garlichs / Susanne Pietsch (Hrsg.)
Reflexive Fallarbeit in der universitären Lehrerausbildung
Allenthalben wird der Ruf nach Verbesserung der Schulqualität und einer praxisorientierten Lehrerausbildung erhoben. Dieser Band will Einblick in Projekte geben, die an unterschiedlichen Hochschulstandorten bereits jetzt praktizerit werden und jeweils ihr eigenes Profil entwickelt haben.
Auf pragmatische Weise ist so ein Fundus von Anregungen entstanden, der bei der Konkretisierung einer anspruchsvollen, Theorie mit Praxis verbindenden und zugleich selbstkritischen Ausbildung helfen kann.
Die besondere Stärke der Projekte besteht darin, dass sie das Kind und seine Lebens- und Lernperspektiven ins Zentrum rücken. Studierende begleiten Kinder unterstützend und forschend. Sie erleben und reflektieren Schule „von unten her“, in Identifikation mit den jeweiligen Kindern. Durch die Zentrierung des Blicks auf das Kind können sie lernen, Kindheit und Schule neu wahrzunehmen. Trotz der großen Unterschiedlichkeit hat sich in allen Projekten ein Netz gemeinsamer Regeln herauskristallisiert: die längerfristige Bindung an Aufgabe und Gruppe, die strikte Verbindlichkeit in der Wahrnehmung der Termine, die Eigenverantwortlichkeit in der Gestaltung der praktischen Arbeit, die Wahrung von Vertraulichkeit gegenüber den Kindern und Jugendlichen u. a. Die Studierenden haben zu ihrer Projektgruppe und deren Mitgliedern oft eine große Verbundenheit entwickelt, die sich bisweilen über das Ende des Studiums hinaus fortgesetzt hat und noch in der folgenden Ausbildungs- und Berufssituation einen hilfreichen Kontakt darstellte.
Neben den Projektberichten, die den Hauptteil des Bandes ausmachen, gibt es einen rahmenden Teil zu Fragen einer zeitgemäßen Lehrerausbildung, wie zu Theorie, Forschung und Fortbildung.
235 Seiten
| PDF-Datei
14,40 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6647-1) |
| Gedruckt
18,00 €
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| (Bestell Nr. 6647-2) |
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Bildung - Beziehung - Psychoanalyse
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Klinkhardt Verlag
Helmwart Hierdeis / Hans Jörg Walter (Hrsg.)
Der vorliegende Sammelband präsentiert Beiträge bekannter Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen und Praxisbereichen, die von der Fruchtbarkeit eines psychoanalytischen Zugangs zu Fragen der Bildung überzeugt sind.
Von hier aus entwickeln sie Vorstellungen zur Differenz zwischen Pädagogik und Psychoanalyse, zu psychoanalytischen Entwicklungszielen, zu den Beziehungen in pädagogischen und therapeutischen Kontexten, zur Gewalt in Bildungsprozessen, zum Verständnis von Selbst und Identität, zu Individuation und Subjektbildung, zum Verhältnis von Selbst- und Fremdevaluierung, zur Selbstermächtigung als Bildungsweg, zu den Chancen „fruchtbarer Momente“ in der Schule und zur Psychoanalyse als Aufklärung.
263 Seiten
| Gedruckt
19,50 €
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| (Bestell Nr. 6648-2) |
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Positive Peerkultur
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Klinkardt Verlag
Günther Opp / Jana Teichmann (Hrsg.)
Positive Peerkultur (PPC) ist ein innovativer pädagogischer Arbeitsansatz. Er gründet auf das Vertrauen in die Kraft aller Kinder und Jugendlichen, ihre Probleme selbst lösen zu können (Stärkenansatz). Im Rahmen Positiver Peerkultur wird Partizipation praktisch gelebt.
Wie das pädagogische Konzept Positiver Peerkultur in Deutschland entwickelt und umgesetzt werden kann, zeigen die Praxisbeispiele in diesem Buch.
195 Seiten
| PDF-Datei
13,50 €
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| (Bestell Nr. 6649-1) |
| Gedruckt
16,90 €
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| (Bestell Nr. 6649-2) |
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Kontinuität und Kontingenz
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Klinkhardt Verlag
Ursula Pfeiffer
Zeitlichkeit als Horizont systematischer Überlegungen in der Erziehungswissenschaft
Der Doppelcharakter der Zeit durchzieht das Denken in allen Wissenschaften.
In den verschiedenen Disziplinen zeigt sich, dass dauerhafte Strukturen oder Phänomene von raschem Wandel überlagert werden. Die Diskussionen der vergangenen Jahre führen vor, dass sich Zeit in den Dimensionen von Kontinuität einerseits und Kontingenz andererseits abbildet.
Für die Erziehungswissenschaft können diese zeitlichen Horizonte den systematischen Hintergrund einer Theorie sozialer Prozesse bilden.
176 Seiten
| PDF-Datei
23,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 6650-1) |
| Gedruckt
29,00 €
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| (Bestell Nr. 6650-2) |
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Zwischen Reflexion, Funktion und Leistung: Facetten der Erziehungswissenschaft
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Klinkhardt Verlag
Herausgeber: Volker Kraft
Beiträge zur Theorie und Geschichte der Erziehungswissenschaft (Band 27)
Angesichts gestiegener Ansprüche an das Erziehungssystem (Stichwort: PISA) und einer öffentlichen Diskussion, die zugleich den Nutzen der Erziehungswissenschaft in Frage stellt, erscheint es aus Sicht der Wissenschaftsforschung naheliegend, diese Situation zum Ausgangspunkt einer systematischen Überprüfung zu machen.
Während in der Tradition des Faches Probleme disziplinärer Selbst-vergewisserung vorwiegend mit dem Dual von Theorie und Praxis bearbeitet wurden, dient den Beiträgen dieses Bandes eine systemtheoretisch inspirierte, dreigeteilte Frage als Orientierung:
In welcher Weise steht das Verhältnis der Erziehungswissenschaft zu sich selbst (Reflexion), mit dem Verhältnis der Erziehungswissenschaft zu anderen Teil-systemen (Leistung) und den Beziehungen zur Gesellschaft insgesamt (Funktion) in Verbindung, oder wie können diese drei Bezüge miteinander in Verbindung gebracht werden? Die Antworten, die hier zur Diskussion gestellt werden, erfolgen in historisch-systematischer Perspektive (W. Sünkel, K. Prange, Chr. Niemeyer), aus systemtheoretischem Blickwinkel (P. Fuchs, J. Kade, E. Anhalt, Th. Kurtz) und unter disziplintheoretischen Gesichtspunkten (G. Strobel-Eisele, E. Keiner/ H.-E. Tenorth).
173 Seiten
| Gedruckt
27,00 €
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| (Bestell Nr. 5384-1) |
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Ausgrenzung in Schulklassen
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Klinkhardt Verlag
Autor: Thomas Markert
Eine qualitative Fallstudie zur Schüler- und Lehrerperspektive
Ausgrenzung in Schulklassen ist ein allgegenwärtiges Phänomen: Nahezu in jeder Klasse werden Einzelne von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern diskriminiert und oftmals gewaltsam ausgeschlossen. Hier sind Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen/ Sozialpädagogen gefordert, einzugreifen. Für ein erfolgreiches pädagogisches Handeln ist es notwendig zu klären, was die Ausgrenzenden eigentlich dazu motiviert, andere auszuschließen.
Die vorliegende Studie sucht nach Antworten auf diese Frage. Ausgrenzung wird dabei nicht als ein Streit zwischen einzelnen Kindern bzw. Jugendlichen einer Klasse untersucht, sondern als ein Handlungsablauf, an dem die gesamte Klasse und auch Lehrkräfte beteiligt sind. Anhand von Interviewgesprächen mit Jugendlichen einer achten Realschulklasse und dort unterrichtenden Lehrkräften wird die Bedeutung der Ausgrenzung aus Sicht der Beteiligten rekonstruiert. Aus dieser Analyseperspektive werden Zusammenhänge sichtbar, die das theoretische Verständnis von Ausgrenzung erweitern. Ausgrenzung ist mehr als Mobbing: Sie erscheint als zusammenführendes Ritual der Jugendlichen. Für die Lehrkräfte bedeutet sie primär eine Störung ihres Unterrichts.
Die Studie trägt dazu bei, Ausgrenzungsprozesse verstehend nachzuvollziehen sowie pädagogisches Handeln kritisch zu hinterfragen. Entsprechend richtet sich dieses Buch an Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte sowie an Studierende der Erziehungswissenschaften. Gleichzeitig bietet die Arbeit eine greifbare Schilderung des Lebensfeldes Schule aus Sicht der Jugendlichen und ist so auch für die Schul- und Jugendforschung aufschlussreich.
265 Seiten
| PDF Datei
25,60 €
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| (Bestell Nr. 5380-1) |
| Gedruckt
32,00 €
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| (Bestell Nr. 5380-2) |
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Kritik am Integrationsparadigma im 'Behindertenbereich'
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Klinkhardt Verlag
Autor: Karsten Exner
Von der Notwendigkeit soziologischer Theoriebildung
Davon ausgehend, daß das Integrationsparadigma im ‚Behindertenbereich‘, in dessen Zentrum die soziale Integration behinderter Menschen und/oder deren Integration in die Gesellschaft steht, hauptsächlich durch integrations- und sonderpädagogische Diskurse geprägt wurde und dabei von einem Defizit an soziologischer Theoriebildung hinsichtlich grundlegender soziologischer Begriffe (Gesellschaft, soziale Beziehungen und Integration) und Sachverhalte, auf die das Integrationstheorem fußt, gekennzeichnet ist, zeigt die Untersuchung, daß das Integrationsparadigma in seiner Anwendung auf behinderte Menschen aus soziologischer Perspektive unauflösbare Widersprüche generiert und zudem kontraproduktive Auswirkungen für „Behinderte“ hat. Dementsprechend will die Untersuchung klären, ob und inwieweit das Integrationsparadigma aus soziologischer Sicht überhaupt geeignet ist, zur Analyse und Behebung der Probleme beizutragen, vor die sich behinderte Menschen gestellt sehen.
208 Seiten
| Gedruckt
29,80 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5385-1) |
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Schulentwicklung und Lehrerforschung
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Von Ewald Terhart und Klaus-Jürgen Tillmann
Klinkhardt Verlag
Die Laborschule Bielefeld ist nicht nur eine weit bekannte Reformschule, sondern zugleich auch eine Forschungseinrichtung. Die LehrerInnen, die neue Konzepte des Lehrens und Lernens entwickeln und erproben, arbeiten dabei zugleich als ForscherInnen: In engem Kontakt mit der universitären Erziehungswissenschaft analysieren sie die Voraussetzungen, die Abläufe, die Auswirkungen ihrer pädagogischen Arbeit. Die Ergebnisse dieser „Praxisforschung“ erlauben es dann, begründete Vorschläge für die Reform des Regelschulwesens zu formulieren.
Dieses Buch beschäftigt sich mit diesem spezifischen Forschungsansatz der Laborschule: mit dem von Hartmut von Hentig entworfenem „Lehrer-Forscher-Modell“.
Dokumentiert wird eine externe Überprüfung der Laborschulforschung durch eine Gruppe von ErziehungswissenschaftlerInnen und SchulentwicklerInnen: Welche Ansprüche, aber auch welche Begrenzungen sind mit diesem Forschungsansatz verbunden? Wie wird er umgesetzt? Welche Erkenntnisse für die Laborschule, für die Regelschule, für den erziehungswissenschaftlichen Diskurs werden damit produziert?
Der Band stellt damit an dem prominenten Beispiel der Laborschule dar, welche Relevanz der Ansatz der schulischen „Praxisforschung“ – international als „teacher research“ bezeichnet – für den erziehungswissenchaftlichen Erkenntnisgewinn beanspruchen kann.
AutorInnen aus der Laborschule stellen ihren Arbeitsansatz dar. Die kritische Einschätzung erfolgt durch Peter Daschner, Maria Fölling-Albers, Cornelia Stern, Ewald Terhart und Elmar Tenorth.
201 Seiten
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16,80 €
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| (Bestell Nr. 5120-2) |
| Gedruckt
21,00 €
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| (Bestell Nr. 5120-3) |
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Elementarisierung im Schulbuch
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Von Eva Matthes und Carsten Heinze
Klinkhardt Verlag
Die Auswahl und Aufbereitung von Unterrichtsinhalten ist ein Schwerpunkt der didaktischen Reflexion in Wissenschaft und Praxis und hat die Pädagogen immer wieder intensiv beschäftigt. Im Kontext der Pädagogisierung der Lehrmittel wurde die zielgruppenspezifische Vereinfachung des dargebotenen Unterrichtsstoffs zu einem konstitutiven Merkmal des Schulbuchs.
In diesem Band werden die Möglichkeiten und Grenzen der Elementarisierung im Schulbuch aus bildungshistorischer, fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Perspektive vor dem Hintergrund folgender Fragestellungen diskutiert:
Wie wird das jeweilige Schulbuchwissen generiert?
Welche Prinzipien und Verfahren der didaktischen Reduktion werden in quantitativer und qualitativer Hinsicht verwendet?
Welchen Einfluss haben der wissenschaftliche und der gesellschaftliche Diskurs auf Ansätze der Elementarisierung?
Wird die eigene Vorgehensweise reflektiert?
Ist die Elementarisierung dem Unterrichtsstoff sowie der jeweiligen Zielgruppe angemessen?
Gibt es Grenzen der Elementarisierung?
Lassen sich Qualitätskriterien für gelungene didaktische Reduktionen entwickeln?
407 Seiten
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28,80 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5121-2) |
| Gedruckt
36,00 €
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| (Bestell Nr. 5121-3) |
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Wertloses Wissen? - Fachunterricht als Ort ethischer Reflexion
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Von Regina Ammicht Quinn / Gisela Badura-Lotter / Margarete Knödler-Pasch / Georg Mildenberger / Benjamin Rampp (Hrsg.)
Klinkhardt Verlag
Wann hat Wissen einen Wert?
Wenn es unmittelbar verwertbar ist?
Oder wenn es auf die Werte hin überprüft wird, die es enthält?
Was hat Büchners Woyzeck, was hat die Evolutionstheorie, was haben politische Prozesse oder Kunstwerke mit Ethik zu tun?
Der vorliegende Band nimmt den Zusammenhang von Bildung, Wissen, Philosophie und Ethik in den Blick. Er fragt, grundlegend, warum ethisch reflektiertes Wissen und ethisch reflektierte Wissensvermittlung notwendig sind; und er fragt, konkret, nach den ethischen Themen und der moralischen Verantwortung in den einzelnen Unterrichtsfächern.
Vom Mathematik- bis zum Sportunterricht, in den Gesellschafts- und Naturwissenschaften, in den Sprachen, im Kunst- und Musikunterricht werden exemplarisch und anschaulich ethisch relevante Inhalte thematisiert und praxisbezogen dargestellt.
304 Seiten
| PDF-Datei
15,90 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5122-2) |
| Gedruckt
19,80 €
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| (Bestell Nr. 5122-3) |
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Interkulturelles Lernen in der Grundschule
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Von Annegret Eickhorst
Klinkhardt Verlag
Ziele – Konzepte – Materialien
In dem vorliegenden Band wird interkulturelles Lernen als fächer-übergreifendes Arbeitsfeld der Grundschulpädagogik begründet und differenziert entfaltet. Zugleich ergeben sich aus der Befundlage um die Bildungsbenachteiligung von Kindern mit einem Migrationshintergrund vielfältige Bezüge zu den Bereichen von (Sprach-) Förderung, Individualisierung und Differenzierung im Grundschulunterricht.
Entsprechend werden
– vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen von Migration und Globalisierung grundlegende Begrifflichkeiten und Zusammenhänge für interkulturelles Lernen in der Schule erschlossen;
– dazu innerhalb der institutionellen Rahmenbedingung von Grundschule realisierbare Konzepte (wie Soziales Lernen, Begegnung und Austausch, Mehrsprachigkeit) erarbeitet;
– Anregungen und Reflexionshilfen für eine vielfältige Gestaltung der schulischen und unterrichtlichen Praxis (z.B. in den Feldern von Schulentwicklung, Europa im Unterricht, Theaterarbeit) bereitgestellt;
– Anforderungen für die Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern einbezogen.
Hinweise auf Materialien und weitere Informationsmöglichkeiten zum interkulturellen Lernen schließen das Buch ab.
188 Seiten
| PDF-Datei
14,40 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5163-1) |
| Gedruckt
18,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5163-2) |
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Wissensgesellschaft und lebenslanges Lernen
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Von Bernd Dewe, Peter J. Weber
Klinkhardt Verlag
Eine Einführung in bildungspolitische Konzeptionen der EU
Die EU-Verfassung ist gescheitert, der G8-Gipfel von Heiligendamm zeigt die alte Größe der Nationalstaaten und die EU droht ungeachtet aller Verweise auf den sogenannten Bologna-Prozess in eine strukturlose Wirtschafts-gemeinschaft ohne jeglichen (bildungs-) politischen Konsens zu zerfallen.
War diese Entwicklung alternativlos,obgleich seit den 1970er Jahren (Weiter-) Bildung und heute modern das lebenslange Lernen als Schlüsselgröße und Grundvoraussetzung für den Zusammenhalt einer europäischen (Kultur-) Gemeinschaft gesehen werden?
Diese Einführung in die Thematik des lebenslangen Lernens in der heutigen Wissensgesellschaft zeigt vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen auf, wo die Bedeutung europäischer und internationaler Diskussionen um permanente Bildung liegen und legt kritisch programmatisch geführte Bildungsdiskurse offen.
152 Seiten
| PDF-Datei
14,40 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5164-1) |
| Gedruckt
18,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5164-2) |
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Bildung und Lernen der Drei- bis Achtjährigen
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Klinkhardt Verlag
Herausgeber: Christiane Brokmann-Nooren / Iris Gereke / Hanna Kiper / Wilm Renneberg
Schon im „Strukturplan für das Bildungswesen“ des Deutschen Bildungsrates (1970) wurde dafür plädiert, den Elementarbereich auszubauen und mit dem Primarbereich zu verzahnen. Aber auch nach mehr als 35 Jahren dann doch getrennter Entwicklung muss heute erneut dafür geworben werden, den Entwicklungsweg eines Kindes „im Ganzen“ in den Blick zu nehmen und dafür passende Lern- und Bildungsangebote bereitzustellen.
Wo stehen wir heute? Die Kindertageseinrichtungen setzen sich zunehmend mit den Anforderungen auseinander, frühkindliche Bildungsprozesse anzuregen, Lernen zu ermöglichen, Vorläuferfähigkeiten anzubahnen und Kinder in ihren Entwicklungs- und Lernprozessen zu unterstützen. Die Hinweise der OECD für die pädagogische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen und die neu erarbeiteten Bildungspläne stehen dabei Pate. In den Grundschulen wird die pädagogische Arbeit stärker auf das Erreichen von Bildungsstandards ausgerichtet. Durch Kerncurricula oder Kernlehrpläne soll sichergestellt werden, dass alle Kinder angemessene Lernangebote erhalten und gefördert werden. Zugleich richtet sich der Blick auf die Lernvoraussetzungen der Kinder; gefragt wird danach, wie Kinder in den ersten Lebensjahren in den verschiedenen Dimensionen der Entwicklung beim Aneignen von Wissen und Können stimuliert und unterstützt werden können.
Der vorgelegte Band ist getragen von der Idee, das auf Altersstufen
(z.B. 0-3 Jahre, 3-6 Jahre oder 6-10 Jahre) beschränkte Nachdenken über pädagogische Angebote für Kinder zu überwinden, da ein solcher Ansatz die institutionell geteilte Verantwortung nur verstärkt. Stattdessen plädieren die Autorinnen und Autoren dafür, Kindheit als gesamte Lebensphase stärker in den Blick zu nehmen und die gemeinsamen Aufgaben von Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrerinnen und Lehrern zu diskutieren und zu erforschen.
400 Seiten
| Gedruckt
22,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 3742-1) |
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Guter Unterricht als Planungsaufgabe
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Ilona Esslinger-Hinz / Georg Unseld / Petra Reinard-Hauck / Edeltraud Röbe / Hans-Joachim Fischer / Tilmann Kust / Siegfried Däschler-Seiler
Klinkhardt Verlag
Ein Studien- und Arbeitsbuch zur Grundlegung unterrichtlicher Basiskompetenzen
Dieses Studienbuch stellt die Planung, Analyse und Auswertung von Unterricht verständlich, strukturiert und vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse dar. Ein konkretes Unterrichtsbeispiel bildet entlang des ganzen Buches einen zentralen Bezugspunkt.
Studentinnen und Studenten in der Eingangsphase ihrer schulpraktischen Studien entwickeln mit Hilfe dieses Buches Qualitätskriterien für ihre Unterrichtsplanung und ihr unterrichtliches Handeln. Studierende, die sich bereits in einer fortgeschrittenen Phase ihrer schulpraktischen Studien befinden (z.B. Tagespraktika, Blockpraktika, Referendariat) erhalten einen kompakten, anschaulichen und theoretisch fundierten Überblick zu den zentralen Bestimmungsstücken von Schule und Unterricht.
Den Lehrenden an Hochschulen, Universitäten, Studienseminaren, Fort- und Weiterbildungszentren wird ein Lehr- und Studienbuch an die Hand gegeben, das den komplexen Planungs- und Analyseprozess von Unterricht verständlich darstellt und die aktuellen Ergebnisse der Schul- und Unterrichtsforschung einbindet. Es kann im Selbststudium erarbeitet werden, eignet sich aber in besonderer Weise zur Arbeit in Gruppen (Seminaren), da auf der beiliegenden CD die thematisierten Inhalte veranschaulicht bzw. vertieft werden. Für die Arbeit im Rahmen der Betreuung von Praktika sind praktikumsbezogene Arbeitsaufgaben eingebracht.
220 Seiten
| PDF-Datei
15,95 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 5165-1) |
| Gedruckt
19,90 €
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| (Bestell Nr. 5165-2) |
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Wie Kinder die Welt sehen
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Klinkhardt Verlag
Autorin: Daniela Schmeinck
Eine empirische Ländervergleichsstudie zur räumlichen Vorstellung von Grundschulkindern
Die zunehmende „Europäisierung“, die wachsende Mobilität der Bevölkerung und die ansteigende Flut von Informationen durch die verschiedenen Medien wie Fernsehen und Internet wirken sich auf den Erlebens- und Erfahrungsbereich heutiger Grundschüler aus. Was bedeutet für sie „Ferne“? Welche Vorstellungen haben Kinder im Alter von zehn Jahren über die Welt? Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten benötigen Lernende in der Zukunft? Wie sollte Wissen organisiert sein, damit Kinder sich in der sich stetig wandelnden (Um)Welt zurechtfinden können?
Im Mittelpunkt der vorliegenden internationalen empirischen Untersuchung stehen die bei den Lernenden vorhandenen topographischen und subjektiven Vorstellungen zur Welt und somit zu einem nicht direkt erfahrbaren und nur mittelbar wahrnehmbaren Bereich. Besondere Berücksichtigung finden dabei die verschiedenen Einflussfaktoren, die zu den entsprechenden Vorstellungen geführt haben (können). Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse leitet die Autorin konkrete Aufgaben, Ziele und Prinzipien für eine didaktische Implementierung kartographischer Aspekte und räumlicher Dimensionen in den Unterricht der Primarstufe ab.
281 Seiten
| Gedruckt
32,00 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 3741-1) |
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Sonderpädagogische Unterstützungssysteme bei Verhaltensproblemen in der Schule
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Klinkhardt Verlag
Autoren: Helmut Reiser / Marc Willmann / Michael Urban
Innovationen im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung
Wohin und was tun mit den schwierigen Schülern?, so lautet eine der ungelösten Fragen der Schule seit ihrem Anbeginn. An diesem Grundproblem hat sich auch mit der Ausdifferenzierung der Sonderpädagogik in Deutschland wenig geändert, die Frage bleibt also hochaktuell: Unangemessenes Sozialverhalten und emotionale Verstörungen von Schülerinnen und Schülern stellen große Herausforderungen an die Schule und die Erziehungskompetenz von Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern.
Das Buch bietet eine systematische Einführung in die sonderpädagogischen Unterstützungssysteme zum Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung und zeigt innovative Organisationsformen der schulischen Erziehungshilfe auf.
Auf der Grundlage einer umfassenden Sichtung der wissenschaftlichen Literatur und eigener empirischer Studien, die unter anderem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Land Niedersachsen gefördert wurden, vermessen die Autoren die schulischen Institutionen im Bereich der Pädagogik bei Verhaltensstörungen neu.
359 Seiten
| Gedruckt
24,80 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 3744-1) |
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Prinzipien erfolgreicher Erziehung
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Olaf-Axel Burow
Verlag Julius Klinkhardt
Sarah will fernsehen - ein alltägliches Erziehungsproblem ist Ausgangspunkt für diese praxisnahe verständliche Einführung in Grundfragen der Erziehung und ihrer Wissenschaft.
Anhand des Umgangs der Eltern mit Sarahs Fernsehwunsch werden 18 Methoden der Erziehung vorgestellt und ihr Für und Wider analysiert. Fragen zum Transfer und kommentierte Literaturhinweise bieten den Lesern die Möglichkeit, dieses Buch als schnell zu lesenden Ratgeber, als Arbeitsbuch mit Fragen zur vertiefenden Bearbeitung der eigenen Situation wie auch als Wegweiser zu erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Grundlagenliteratur zu nutzen.
Im zweiten Teil stellt der Autor Prinzipien erfolgreicher Erziehung und pädagogischer Führung vor, die nicht nur in der Erziehung, sondern auch im Umgang mit der Familie, mit Freunden, Kollegen, Mitarbeitern etc. hilfreich sind. Sie erfahren hier, wie Sie Ihr eigenes ungenutztes kreatives Potential und das Ihrer Kinder und Mitmenschen freisetzen können.
2003. 166 Seiten,
| PDF Datei
11,60 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 295-1) |
| Gedruckt
14,50 €
Bestellen
|
| (Bestell Nr. 295-2) |
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Studienbuch Pädagogische Kommunikation
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Hein Retter
Verlag Julius Klinkhardt
Kommunikationsstörungen zu analysieren, Kommunikationsvorgänge zu optimieren, gegebenenfalls aber auch die Grenzen des Verstehens aufzeigen zu können, gehört zu den Aufgaben von Pädagogen, Psychologen und Beratern.
Anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen werden Theorien der Kommunikation dargestellt, deren Kenntnis für soziale Berufe unverzichtbar ist. Behandelt werden Kommunikationstheorien aus der Soziologie, aus system-theoretischen Forschungsansätzen und aus der Psychologie. Erkenntnisse aus diesen Gebieten tragen dazu bei, die Standardsituationen pädagogisch-psychologischer Beratung in ihren kommunikationstheoretischen Voraussetzungen zu begreifen und Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln. Kritische Analysen beleuchten Stärken und Schwächen der einzelnen Konzeptionen und stellen in einer vergleichenden Darstellung disziplinübergreifende Sachzusammenhänge her.
Eine Einführung in die Argumentationstheorie gibt praktische Hinweise, wie man sich in kontroversen Diskussionen argumentativ richtig verhält und unfairen Angriffen keine Chance läßt.
| PDF Datei
17,20 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 299-1) |
| Gedruckt
21,50 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 299-2) |
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Pädagogisches Grundwissen
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von Herbert Gudjons Überblick - Kompendium - Studienbuch Verlag Julius KlinkhardtDie Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außergewöhnlich expandiert. Themenbereiche und Erkenntnisse sind kaum noch zu überschauen. Daher ist ein aktueller Überblick immer wieder gefragt: Einführend in das Studium oder beim Examen (Lehrämter, Diplom, BA/MA-Abschlüsse, Magister), im Referendariat und nicht zuletzt in der Praxis. Das Pädagogische Grundwissen vermittelt diesen Überblick in 12 Kapiteln: - Gliederung der Erziehungswissenschaft
- Richtungen der Erziehungswissenschaft
- Forschungsmethoden
- Geschichte der Pädagogik
- Entwicklungstheorien und aktuelle Probleme von Kindheit und Jugend
- Sozialisation
- Erziehung und Bildung
- Lernen und Lerntheorien
- Didaktische Modelle, neue Unterrichtskonzepte, die veränderte LehrerIn-Rolle
- Bildungswesen: Aufbau, Schularten, Schultheorien, Reformen nach PISA
- Außerschulische Arbeitsfelder: z. B. Erwachsenenbildung, Sozialpädagogik, Freizeitpädagogik, berufliche Bildung, Familienbildung, Behinderten- und Altenarbeit
- Aktuelle Herausforderungen: Postmoderne und Transformations-gesellschaft, interkulturelle Bildung, neue Medien, Geschlechterverhältnis, Sexualpädagogik, AIDS, Friedenserziehung, Dritte Welt, Zukunft
Das Buch ist durchgehend in einer verständlichen Sprache geschrieben und enthält zur Veranschaulichung zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
| PDF Datei
15,60 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 304-1) |
| Gedruckt
19,50 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 304-2) |
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Bildungsverläufe in der Grundschule
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Schulerfolg und Belastungen aus der Sicht von Kindern und Eltern von Alfred Hössl und Andreas Vossler
Verlag Julius Klinkhardt
Wichtiges Ziel aktueller Reformbemühungen in der Grundschule ist die Realisierung offener Lernkulturen, die den unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schulanfänger entgegekommen und den individuellen Bildungserfolg aller Kinder unterstützen sollen. Dabei bleibt oft die Frage offen, wie schulische Bildunganforderungen und Angebote von den Betroffenen wahrgenommen und angemommen werden. Die Autoren haben Bildungsverläufe während der Grundschulzeit anhand von prozessbezogenen Individualdaten von 24 Kindern an vier bayerischen Grundschulen untersucht. Dabei wurden vor allem Mißerfolge und Belastungen sowie die potenziellen Barrieren und Benachteiligungen aus der Sicht von Schülern und Eltern unter Berücksichtigung der jeweiligen Klassensituation und des Unterstützungs-systems Familie in den Blick genommen. Im ersten Teil des Buches wird nach einer Auseinandersetzung mit dem aktuellen Forschungsstand und dem methodischen Ansatz der Studie ein Überblick über die Leistungsentwicklung, die Wahrnehmungen von schulischen Anforderungen und die babei erfahrenen Belastungen gegeben. In einem zweiten Teil werden anhand von einzelnen Fallprotraits die Bildungsverläufe der an der Studie beteiligten Kinder in ihrer schulischen Entwicklung als auch in der Entwicklung ihrer Lern- und Lebenssitutation im familialen Umfeld betrachtet.
2006. 191 Seiten
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19,95 €
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| (Bestell Nr. 861-1) |
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25,00 €
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| (Bestell Nr. 861-2) |
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Konzepte interkultureller Pädagogik - Eine systematische Einführung
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von Arnd-Michael Nohl
Verlag Julius Klinkhardt
Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven und Konzepten heraus betrachten können. Daher führt dieses Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum dieses Einführungsbandes stehen vier Konzepte interkultureller Pädagogik: Die „Ausländerpädagogik“ diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien Defizite und möchte diese kompensieren; in der „klassischen interkulturellen Pädagogik“ wird die Kultur der Arbeitsmigrant(inn)en in ihrer Differenz zur Kultur der Einheimischen betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die „Antidiskriminierungspädagogik“ zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer „Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten“. Dieses neue Konzept greift neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den vielfältigen Milieus der Gesellschaft auf und macht sie für interkulturelle Sozialisations-, Lern- und Bildungsprozesse nutzbar. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.
2006. 252 Seiten
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15,20 €
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| (Bestell Nr. 863-1) |
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19,00 €
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| (Bestell Nr. 863-2) |
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Bedürfnisse und Pädagogik. Eine Untersuchung an Hauptschulen
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von Jutta Mägdefrau
Verlag Julius Klinkhardt
„Bedürfnis“ ist derzeit in der Pädagogik kein Fachbegriff, sondern wird in der Regel in alltagssprachlichem Begriffsverständnis verwendet, also fast synonym mit Wörtern wie Wunsch, Interesse, Bedarf oder Begehren. Die vorliegende Studie weist nach, dass das Bedürfnis als pädagogischer Fachbegriff vielfältige Möglichkeiten bietet, unterrichtliche Interaktionen zu analysieren, Schülerverhalten zu verstehen und Unterricht zu planen, der an Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientiert ist. Das Buch ist dreiteilig aufgebaut. Im ersten Teil werden die Begriffsverwendung und das theoretische Konstrukt „Bedürfnis“ in der Erziehungswissenschaft und ihren Nachbardisziplinen herausgearbeitet sowie das Konzept der basic needs dargestellt. Anhand einer empirischen Untersuchung an 60 Hauptschulen mit über 3500 Schülerinnen und Schülern wird der Frage nachgegangen, ob es Bedürfnisbereiche gibt, die bei bestimmten Jugendlichen unbefriedigt bleiben und welche Konsequenzen sich daraus für pädagogisches Handeln in der Schule ergeben. Im dritten Teil werden die theoretischen Überlegungen und Analysen des ersten Teils und die Ergebnisse der empirischen Studie zusammengefasst zu Bausteinen einer pädagogischen Theorie der Bedürfnisse. Das Buch schließt mit Überlegungen zu einer an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientierten schulischen Pädagogik.
286 Seiten
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25,60 €
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| (Bestell Nr. 1919-1) |
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32,00 €
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| (Bestell Nr. 1919-2) |
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Schulsozialpädagogik. Denken und Tun als Weg zum mündigen Menschen
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von Dieter Rossmeissl und Andrea Przybilla
Julius Klinkhardt Verlag
Der Ruf nach dem rettenden Sozialpädagogen an Schulen ist unüberhörbar. Doch Schulsozialpädagogik ist nicht „Feuerwehr“, sondern eigenständige Pädagogik als Antwort auf die Situation von Jugendlichen in der modernen Gesellschaft. Sie will Sozial- und Schulpädagogik am Lebensort Schule zusammenführen mit dem gemeinsamen Ziel des mündigen Bürgers. Denken und Tun als Verbindung von Theorie und Praxis ist Thema dieses Buches.
Es richtet sich an Sozialpädagogen, Erzieherinnen, Lehrer und politisch verantwortliche Menschen. Es ist für Praktiker ebenso relevant wie für die Lehre. Es geht nicht um eine schnelle Lösung für gesellschaftliche Probleme, sondern um einen fundierten pädagogischen Ansatz, für den die politische Zeit schon lange reif ist.
257 Seiten
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18,50 €
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| (Bestell Nr. 1925-2) |
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Unterrichtsqualität und Fachdidaktik
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von Karl-Heinz Arnold (Hrsg.)
Julius Klinkhardt Verlag
Was ist erfolgreicher Unterricht? Diese Frage wird von Seiten der empirischen Unterrichtsforschung mit den Merkmalskonstellationen für Unterrichtsqualität beantwortet. Unterrichtsqualität wiederum wird ausgehend von den Wirkungen auf Schüler definiert: Hohe Unterrichtsqualität meint hohe Lernwirksamkeit, die vermutlich als Folge des Unterrichtsangebots von Lehrpersonen, d.h. als adaptive Realisierung einer Unterrichtsplanung entsteht. Das vorliegende Buch bietet einen aktuellen Überblick über die „Wissenschaften vom Unterricht“. Die Allgemeine Didaktik wird als Rahmen- und Komplementärtheorie für die empirische Unterrichtsforschung und die bereichsspezifischen Didaktiken vorgestellt. Dabei werden die zu wenig empirisch erforschten Teilbereiche allgemeindidaktischer Theoriebildung ebenso herausgearbeitet wie die Begrenzungen der empirischen Unterrichts(qualitäts)-forschung. Eine prägnante Überblicksdarstellung referiert die zentralen Konzepte, Messverfahren und Ergebnisse der empirischen Unterrichtsforschung. Das Buch bietet für jede der „großen“ Fachdidaktiken einen Standardartikel, der den aktuellen Stand und die Entwicklungsperspektiven aufzeigt und dabei auch die Methodenentwicklung berücksichtigt. Zusätzlich wird Deutsch als Zweitsprache (DaZ) als integratives Element für den Unterricht einbezogen. Drei fächerübergreifende Strategien zur systembezogenen Verbesserung der Unterrichtsqualität werden abschließend vorgestellt: Unterrichtsentwicklung bzw. Schulentwicklung, Lernstrategietraining und das Konzept der Integration von Schülern.
320 Seiten
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19,50 €
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| (Bestell Nr. 1928-2) |
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Integrationsforschung und Bildungspolitik im Dialog
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von Irene Demmer-Dieckmann und Annette Textor (Hrsg.)
Julius Klinkhardt Verlag
In Deutschland werden seit dreißig Jahren positive Erfahrungen im Gemeinsamen Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemacht, die durch zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigt sind. Trotzdem ist Deutschland mit seiner bundesweit geringen Integrationsquote im internationalen Vergleich noch immer „Entwicklungsland“. Über die Schulzeit hinaus muss die Integration von Menschen mit Behinderungen auch in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen stärker durchgesetzt werden. Dieser Band über die 20. Integrationsforschertagung dokumentiert aktuelle Forschungserkenntnisse und bietet vielschichtige Argumente für ein verstärktes bildungspolitisches Engagement, um die Inklusion von Menschen mit Unterstützungsbedarf in allen Lebensbereichen zu verstärken.
Die Beiträge sind in vier Schwerpunkte gebündelt: BildungspolitikSchule und LehrerbildungBerufseinstieg und Lebensqualität von ErwachsenenErkenntnisse aus der Vergangenheit für die Zukunft 256 Seiten
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22,00 €
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| (Bestell Nr. 1927-2) |
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Lernumgebungen erfolgreich gestalten
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Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln
Verlag Julius Klinkhardt
Lernprozesse sind schwierig. Sie können nur gelingen, wenn man sie wirkungsvoll unterstützt. Auf der Basis lernpsychologischer Forschung wurden neue Formen des Lehrens und Lernens entwickelt, die es ermöglichen, nicht nur Wissen sondern auch Handlungskompetenzen zu erwerben.
Eine derartige „Lernumgebung“ sieht so aus: Umfangreiche Phasen der subjektiven Aneignung werden zwischen knapp begrenzte, Orientierung bietende kollektive Lernabschnitte geschoben (Sandwich-Prinzip); „mitgebrachte“ subjektive Theorien werden bewusst gemacht; Themen werden „im Voraus“ vernetzt, um hilfreiche Vorkenntnisstrukturen zu schaffen (Advance Organizer); Lernen findet in aktiver Auseinandersetzung mit den Inhalten statt (wechselseitiges Lehren und Lernen); die eigenen mentalen Strukturen werden „sichtbar“ und „hörbar“ gemacht (gedankliche Landkarten); Handeln wird schrittweise angebahnt durch Entwickeln „innerer Bilder“; der störungsanfällige Weg vom Wissen zum Handeln wird durch Stopp-Codes und kollegiale Praxisberatung flankiert.
Empirische Überprüfungen zeigen die hohe Wirksamkeit dieser Lernarrangements in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung.
2., erweiterte Auflage 2006. 316 Seiten
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15,20 €
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| (Bestell Nr. 167-1) |
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19,00 €
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| (Bestell Nr. 167-2) |
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Handlungsorientiert lehren und lernen
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Schüleraktivierung - Selbsttätigkeit - Projektarbeit Herbert Gudjons
Verlag Julius Klinkhardt
Das vorliegende Buch will den Ruf nach Handlungsorientierung im Unterricht einlösen helfen durch die unterrichtsnahe Darstellung des Projektunterrichts in Verbindung mit der Berücksichtigung von Formen der Schüleraktivität. Der Autor sieht in dem Unterrichtsprinzip Handlungsorientierung, das er in neueren didaktischen Ansätzen aufweist, die Möglichkeit, dem "Verschwinden der Wirklichkeit" und der Reduktion auf Sekundärerfahrungen im schulischen Lehren und Lernen entgegenzuwirken. Nach der pädagogischen Begründung verfolgt er die Wurzeln des Projektunterrichts, um daraus Schritte und Merkmale des Projektunterrichts und die Bedingungen und Formen seiner methodischen Realisation abzuleiten. Das vierte Kapitel bietet ein Tablett situationsspezifischer Einsatzmöglichkeiten von Handlungsorientierung im Unterricht, die er in seinen Möglichkeiten und Schwierigkeiten für die Praxis diskutiert.
In dieser Auflage wurde nicht nur die neuere Literatur in den Gesamttext eingearbeitet, sondern vor allem das Kapitel 2 (zur theoretischen Begründung handlungsorientierten Lernens) und das Kapitel 3 (Projektunterricht als umfassendes Konzept handlungsorientierten Unterrichts) durch Aufbereitung neuerer Forschungsergebnisse und Tendenzen erweitert und aktualisiert. Unverändert ist das Anliegen des Buches, zu einem reflektierten Umgang mit praktischen Innovationen zu verhelfen.
6., überarbeitete und erweiterte Auflage 2001. 160 Seiten
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11,00 €
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| (Bestell Nr. 297-1) |
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13,80 €
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| (Bestell Nr. 297-2) |
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Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen
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Bewährte und neue Wege für die Primar- und Sekundarstufe Werner Sacher
Verlag Julius Klinkhardt
Der Autor entfaltet ein pädagogisches Gesamtkonzept, welches Überlegungen zur Förderung der Leistungsfähigkeit und zur schulischen Leistungserziehung, zur Erbringung und Überprüfung von Leistungen und zu verschiedenen Formen ihrer Beurteilung enthält.
Diese 4. Auflage von "Prüfen - Beurteilen - Benoten" geht noch kritischer als die früheren mit der verbreiteten Leistungsideologie, mit einseitigen und formalistischen Beurteilungspraktiken und mit der Verabsolutierung der Ziffernbenotung um und versucht noch konsequenter einen pädagogischen Standort in der Leistungserziehung und in der förderorientierten Beurteilung zu finden. Sie weist aber auch Praktikern aller Schularten und Schulstufen ganz konkrete Wege zur angemessenen Gestaltung ihrer Prüfungen und Beurteilungen. Dabei wurde nun versucht, den Erfordernissen der neuen Lernkultur Rechnung zu tragen, die sich zunehmend in unseren Schulen ausbreitet.
Neben einer Vielzahl neuer Forschungen wurden auch Ergebnisse einer eigenen Untersuchung im nordbayerischen Raum eingearbeitet, die es ermöglichten, das Instrumentarium der Prüfungs- und Aufgabenanalyse weit über das der Testpsychologie bekannte Maß hinaus zu verfeinern. Das Buch wendet sich an Lehrkräfte aller Schulstufen und Schularten und eignet sich als Grundlagenlektüre für die Ausbildung im Studium und im Vorbereitungsdienst sowie als weiterführende Literatur für die Lehrerfortbildung.
4. überarb. u. erw. Auflage 2004. 279 Seiten
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14,30 €
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| (Bestell Nr. 300-1) |
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17,90 €
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| (Bestell Nr. 300-2) |
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Selektion in der Sonderschule
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Das Verfahren zur Geststaltung von sonderpädagogischem Förderbedarf als Gegenstand empirischer Forschung von Brigitte Kottmann
Verlag Julius Klinkhardt
Die Chancenungleichheit im deutschen Bildungssystem ist spätestens seit PISA bekannt. Weitgehend unbeachtet bleibt jedoch die Gruppe der Schülerinnen und Schüler, die bereits aus der Grundschule ausgeschlossen und zu einer Sonderschule überwiesen wird. Die hier vorliegende Studie betrachtet die Schnittstelle zwischen allgemeiner und Sonderpädagogik durch eine empirische Untersuchung des Überweisungsverfahrens. Im Anschluss an eine intensive Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklung wird das aktuelle sonderpädagogische Feststellungsverfahren von NRW beschrieben, der Begriff des „sonderpädagogischen Förderbedarfs“ kritisch hinterfragt und der Zusammenhang von Bildungs- und sozialer Benachteiligung sowie schulischer Selektion aufgezeigt. Die empirische Analyse des Verfahrens liefert darüber hinausgehend detaillierte Daten sowohl über einzelne Kinder als auch über typische Benachteiligungsmuster. In der Untersuchung wurde von einem Schuljahr (1999/2000) eine Vollerhebung sämtlicher Überweisungsgutachten der Förderschwerpunkte Lernen, Sprache und Sprechen sowie emotionale und soziale Entwicklung eines nordrhein-westfälischen Schulamtsbezirks erstellt.
2006. 366 Seiten
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25,60 €
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| (Bestell Nr. 857-1) |
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32,00 €
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| (Bestell Nr. 857-2) |
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Analyse des Unterrichts mit "schwierigen" Kindern. Hintergründe, Untersuchungsergebnisse, Empfehlungen
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von Annette Textor
Julius Klinkhardt Verlag
Guter Unterricht unter den Bedingungen von Heterogenität ist seit den späten neunziger Jahren ein zentrales schulpädagogisches Thema. Neben der Frage des Umgangs mit Leistungsvielfalt und kultureller Unterschiedlichkeit stellt sich die Frage, wie Kinder mit – sehr unterschiedlich in Erscheinung tretenden – Verhaltensauffälligkeiten konstruktiv in „Regelschulen“ unterrichtet werden können. Diese Frage wird in dem vorliegenden Buch empirisch untersucht. Als Grundlage werden zunächst der symbolische Interaktionismus, der personenzentrierte Ansatz sowie unterschiedliche lerntheoretische Ansätze vorgestellt. Daran knüpfen didaktische Empfehlungen zum Unterricht in heterogenen Klassen an. Aktuelle Ergebnisse aus der Unterrichtsforschung werden aufgearbeitet und daraufhin überprüft, ob sie Anhaltspunkte für die Unterrichtsgestaltung mit Schülern mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung bieten. Im empirischen Teil des Buches untersucht die Verfasserin, wie Lehrkräfte Grundschulunterricht in Klassen mit Schülern mit offiziell festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich emotionale und soziale Entwicklung tatsächlich gestalten und wie unterschiedliche Varianten der Unterrichtsgestaltung mit dem Schülerverhalten zusammenhängen. Zu diesem Zweck werden 82 Unterrichtsstunden in 22 Klassen beobachtet. Die Ergebnisse werden unter Hinzuziehung der vorgestellten Theorien, didaktischen Empfehlungen und Forschungsergebnisse analysiert. Abschließend werden konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Unterrichts abgeleitet.
316 Seiten
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32,00 €
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| (Bestell Nr. 1922-2) |
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Kommunizieren – Kooperieren – Konflikte lösen
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Dietlinde H. Heckt / Gabriele Krause / Barbara Jürgens
Verlag Julius Klinkhardt
Professionelle Kommunikation gehört zu den weithin unterschätzten Aspekten des pädagogischen Alltags. Allerdings entscheidet sich überwiegend in diesem Kompetenzbereich – und nicht im Bereich fachlicher Kompetenzen – das Gelingen von Unterricht, die Zufriedenheit mit dem Lehrerberuf, das souveräne Umgehen mit Konflikten usw.
Die drei Begründerinnen des Braunschweiger Trainingsmodells geben mit diesem Band Einblick in ihre Arbeit und zudem hilfreiche und praxiserprobte Hinweise für Schulalltag und Selbstmanagement.
2006. 144 Seiten, kartoniert
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11,90 €
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| (Bestell Nr. 298-1) |
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14,90 €
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| (Bestell Nr. 298-2) |
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Schule in Not: Krisen und Stress im Kontext von Gesellschaft und Schule
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Krisen und Stress im Kontext von Gesellschaft und Schule
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Krisen und Stress im Kontext von Gesellschaft und Schule Ca,. 14 Seiten
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1,90 €
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| (Bestell Nr. 873-1) |
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Schule in Not: Weniger Chancen für Scheidungskinder ?
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Weniger Chancen für Scheidungskinder ? Scheidungskinder im Kontext der Schule
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Weniger Chancen für Scheidungskinder ? Scheidungskinder im Kontext der Schule. Ca,. 23 Seiten
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1,90 €
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| (Bestell Nr. 874-1) |
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Schule in Not: Migrantenkinder – Problemkinder?
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Migrantenkinder – Problemkinder?
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Migrantenkinder – Problemkinder? Ca,. 10 Seiten
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1,40 €
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| (Bestell Nr. 875-1) |
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Schule in Not: Auswirkungen von Armut im Kontext von Schule
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Auswirkungen von Armut im Kontext von Schule
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Auswirkungen von Armut im Kontext von Schule. Ca,. 18 Seiten
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1,90 €
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| (Bestell Nr. 876-1) |
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Schule in Not: Der personale Bezug in der Schule
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Der personale Bezug in der Schule. Bedeutung eines alten Paradigmas in der heutigen Zeit
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Der personale Bezug in der Schule. Bedeutung eines alten Paradigmas in der heutigen Zeit Ca,. 24 Seiten
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1,90 €
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| (Bestell Nr. 877-1) |
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Schule in Not: Psychoanalyse im pädagogischen Feld. Möglichkeiten und Grenzen
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Psychoanalyse im pädagogischen Feld. Möglichkeiten und Grenzen
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Psychoanalyse im pädagogischen Feld. Möglichkeiten und Grenzen Ca,. 8 Seiten
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1,40 €
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| (Bestell Nr. 879-1) |
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Schule in Not: Supervision in der Schule – eine vertane Chance?
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Supervision in der Schule – eine vertane Chance?
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Supervision in der Schule – eine vertane Chance? Ca. 8 Seiten
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1,40 €
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| (Bestell Nr. 878-1) |
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Schule in Not: Die Elzer Adorno-Schule – ein Schulkonzept zur Entbarbarisierung
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Die Elzer Adorno-Schule – ein Schulkonzept zur Entbarbarisierung
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Die Elzer Adorno-Schule – ein Schulkonzept zur Entbarbarisierung Ca,. 9 Seiten
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1,50 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 880-1) |
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Schule in Not: Schulsozialarbeit: eine konstruktiv-kritische Bestandsaufnahme
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Schulsozialarbeit: eine konstruktiv-kritische Bestandsaufnahme
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Schulsozialarbeit: eine konstruktiv-kritische Bestandsaufnahme Ca,. 25 Seiten
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2,10 €
Bestellen
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| (Bestell Nr. 881-1) |
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Schule in Not: Leben heißt Bewegung – Erfahrungen aus einem Modellprojekt
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Leben heißt Bewegung – Erfahrungen aus einem Modellprojekt
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Leben heißt Bewegung – Erfahrungen aus einem Modellprojekt Ca,. 29 Seiten
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Schule in Not: Delinquenzprophylaxe
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Schule in Not - Eine Institution auf der Suche nach Verbündeten
Verlag Julius Klinkhardt Thema dieses Kapitels: Delinquenzprophylaxe durch klientenzentrierte Spiel- und Familientherapie in der Schule
Wenn heute in der Öffentlichkeit von Schule gesprochen wird, dann ist unter anderem von Resignation, Frustration, vom Burnout-Syndrom, von Gewalt, auch von leeren Kassen, die die Bildungspolitik bestimmen, die Rede. Die Ursachen dieser Not, in der Schule sich heute befindet, ist zu einem großen Teil darin begründet, dass Probleme, die gesellschaftlich nicht gelöst werden können, Institutionen wie der Schule übergeben werden. Gesamtgesellschaftlich verursachte Probleme können heute jedoch von keiner Institution allein und schon gar nicht von einer Lehrperson allein gelöst werden. Daher fragt dieses Buch, welche Möglichkeiten Schule bzw. die Betroffenen zur Öffnung nach außen haben, um den ihnen zugewiesenen Aufgaben besser gerecht zu werden. Dazu wird beispielhaft die Verstrickung der Schule in gesamtgesellschaftlich verursachte Konfliktbereiche gezeigt, die diese nur mit Hilfe außerschulischer Institutionen und Disziplinen wie Supervision, Therapie, der Zusammenarbeit mit Sozialpädagogik, Jugendhilfe und Familientherapie bewältigen kann.
Das Buch wendet sich an Praktiker, an Hochschullehrer und an Studierende des Lehramts, der Sozialpädagogik und der Psychologie, indem es Diskussionsanregungen bietet aber auch in die Praxis umsetzbare konkrete Beispiele der Vernetzung von Schule mit außerschulischen Disziplinen, Einrichtungen und Institutionen aufzeigt.
Thema dieses Kapitels: Delinquenzprophylaxe durch klientenzentrierte Spiel- und Familientherapie in der Schule Ca,. 17 Seiten
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Handbuch Zensur und Zeugnis in der Schule: Historischer Rückblick, allgemeine Problematik, empirische Befunde und bildungspolitische Implikationen - Ein Studien- und Arbeitsbuch
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Verlag Julius Klinkhardtvon Jörg W. Ziegenspeck Lehrerinnen und Lehrer versuchen, Schülerinnen und Schülern durch anhaltendes Beobachten, aufmerksames Nachvollziehen, behutsames Kommentieren, konstruktives Korrigieren und kritisches Bewerten gerecht zu werden. Gleichzeitig müssen staatliche Vorgaben, außen-gesteuerte Erwartungen, Elterninteressen und subjektive Empfindungen von Kindern und Jugendlichen sensibel berücksichtigt und vorsichtig gewichtet werden. Von Lehrerinnen und Lehrern wird viel erwartet – zu viel, wie der Autor meint und durch dieses Buch differenziert und aspektreich belegt werden soll. Inhalt: - Das Leistungsproblem in Gesellschaft und Schule
- Darstellung der allgemeinen Problematik und
Diskussion ausgewählter Forschungsbefunde - Zusammenfassung der bisher gemachten Reformvorschläge
und ihrer praktischen Umsetzungen - Drei grundlegende Perspektiven kennzeichnen die jüngere
Entwicklung: Vom lehrzielorientierten Unterricht über die sachbezogene objektive Leistungsbeschreibung zur schülergerechten Beurteilung
442 Seiten
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